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Zentrum Paul Klee Bern

Paul Klee gehört zweifelsfrei zu den ganz Großen der künstlerischen Avantgarde des 20. Jahrhunderts. Ihm und seinen Werken wurde und wird noch heute engagierte Auseinandersetzung zuteil.

Die Schweizer Hauptstadt Bern kann sich seit Juni 2005 des Zentrums Paul Klee glücklich schätzen, das durch ein außergewöhnliches Zusammenwirken von Privatpersonen und öffentlichen Institutionen entstanden ist. Dieses Zusammenwirken, die Planungs- und Entstehungsgeschichte des Zentrums Paul Klee und das architektonisch gleichermaßen ansprechend wie ungewöhnliche Bauwerk können in einem diesem Projekt an Einzigartigkeit nicht nachstehenden bibliophilen Zentrum Paul Klee erlebt werden.

Neben vielen einzigartigen Schöpfungen des Künstlers sind bestechend schöne Fotografien der einzelnen Bauabschnitte angeboten, die bereits in der Anfangsphase den Eindruck aufkommen lassen, es wolle der Auseinandersetzung des bildenden Künstlers, mit Linie, Bewegung und Licht Genüge getan werden, indem eine optimale Architektur entworfen wurde, die - wie das fertige Bauwerk zeigt - bestens in die Landschaft eingefügt einer abwechslungsreichen Bandbreite an Funktionen gerecht wird.

Zu einer Art Veredelung der optischen Eindrücke geraten kurze, aufschlussreiche Aufsätze sachkundiger Autoren, die eine Vielfalt an Wissenswertem zu den Gründerfamilien Klee und Müller, sowie zum Werden des Konzeptes vermitteln, das nicht nur die Ausstellung von und Beschäftigung mit Paul Klees Werken zum Inhalt hat, sondern sich unter anderem ebenso der Musik widmet wie der Heranführung von Kindern an die Kunst. Auch das Zusammenwirken von privater Initiative und öffentlichen Händen wird ausführlich beschrieben, wobei der Direktor des Zentrums Paul Klee in seinem Beitrag humorvoll bemerkt: " man würde dies heute wohl neudeutsch als Public Private Partnership bezeichnen." Zeitgenössische Fotografien runden das Geschriebene ab.

Alle, die Freude an Paul Klees Arbeiten, an gelungener Architektur und an soliden, kurzweilig formulierten Hintergrundinformationen haben, werden von dieser gedruckten Präsentation begeistert sein und sie sicherlich nicht nach einmaliger Lektüre bei Seite legen.

Das Buch ist im
Hatje Cantz Verlag erschienen.

Rezension:
Rika Wettstein, Baden-Baden (
www.bad-bad.de)


Zentrum Paul Klee Bern

Zentrum Paul Klee Bern

Hrsg. Zentrum Paul Klee, Bern, Text von Ursina Barandun, Michael Baumgartner, Werner Blaser, Stefan Frey, Christine Hopfengart, Benedikt Loderer, Andreas Marti, Lorenz Meyer, Tilman Osterwold, Rolf Soiron, Peter Tschanz, Adrian Weber, Fred Zaugg, Kaspar Zehnder u.a.

Deutsche Ausgabe, 424 Seiten, 403 Abbildungen, davon 193 farbig, gebunden mit Schutzumschlag, ergänzend: CD-ROM mit Dokumenten, Ausstellungsverzeichnis und einer Bibliografie zur Geschichte des Zentrums Paul Klee. Der Band ist jeweils auch in englischer und französischer Sprache erschienen.

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