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Schwarzwald Hochstraße


Hotels in der Nähe der Schwarzwaldhochstraße

Hotel Waldblick Kniebis

72250 Freudenstadt-Kniebis
Waldblick >
DZ ab 110 Euro


Berghotel Mummelsee in Seebach

77889 Seebach
Berghotel Mummelsee >
DZ ab 48 Euro


Hotel Bergfriedel Bühlertal

77830 Bühlertal
Hotel Bergfriedel >
DZ ab 70 Euro


Hotel Talmühle in Sasbachwalden

77887 Sasbachwalden
Hotel Talmühle >
DZ HP ab 164 Euro


Schlosshotel Bühlerhöhe in Bühl/Baden-Baden

77815 Bühl
Schlosshotel Bühlerhöhe >
DZ ab 296 Euro


Hotel Burg Windeck bei Bühl

77815 Bühl
Hotel Burg Windeck >
DZ ab 113 Euro


Hotel Bel Air in Sasbachwalden

77887 Sasbachwalden
Hotel Forsthaus Bel Air >
DZ ab 144 Euro


Plättig Hotel Schwarzwaldhochstraße

77815 Bühl
Plättig Hotel Bühlerhöhe >
DZ ab 120 Euro




BADEN-BADEN   Umgebung
Schwarzwaldhochstraße

Kniebis

Der Kniebis ist ein beliebtes Erholungsgebiet für Wintersportler und Wanderer. Gut erreichbar über die Schwarzwaldhochstraße (B 500) bietet die rund 960 Meter hohe Erhebung im Nördlichen Schwarzwald zu jeder Jahreszeit eine herrliche Aussicht auf die umliegenden Berge.

Skilifte und Loipen werden im Winter von Skifahrern und Snowboardern ebenso gerne genutzt wie sich Wanderer in der schneefreien Zeit auf gepflegten Wegen durch Tannen- und Fichtenwälder, die im Dezember 1999
Opfer eines Orkans wurden, bewegen.

Das gleichnamige Dorf liegt am Fuße des Kniebis auf einer Hochfläche. Sein Vorgänger war im 13. Jahrhundert ein Kloster, das bis zu seiner Auflösung im 16. Jahrhundert wechselnden Ordengemeinschaften unterstand. Bis zur
Gründung Baden-Württembergs im Jahr 1952 verlief die Grenze zwischen badischem und württembergischen Hoheitsgebiet mitten durch das Dorf, das seit 1972 aus drei Teilorten zusammengefasst Ortsteil von Freudenstadt ist. Ein Teil gehörte ehemals zum badischen Bad Rippoldsau, ein zweiter zum württembergischen Baiersbronn und ein dritter zum ebenfalls württembergischen Freudenstadt.

Kniebis hat in der Vergangenheit nicht nur landschaftlichen Reiz ausgestrahlt, sondern war Jahrhunderte lang ein bedeutsames Etappenziel auf dem Fernhandelsweg von Straßburg nach Ulm.

Auch die Nationalsozialisten haben dessen Bedeutung erkannt und im Zuge des Westfeldzuges ein so genanntes Führerhauptquartier namens "Tannenberg" gebaut, das am 1. Juli 1940 fertig gestellt war. Die beiden Bunker samt Anbau, die kaum genutzt worden sind, wurden 1945 von den Alliierten gesprengt.

Von Rika Wettstein, Baden-Baden

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Im Schwarzwald
Gudrun Mangold
Geb. Ausgabe, mit zahlreichen Abbildungen, 150 Seiten, Silberburg-Verlag

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Der Schwarzwald
Martin Blümcke
Geb. Ausgabe, zahlreiche Farbfotos, 176 Seiten, viersprachig, Silberburg-Verlag

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