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Von Franziskaner-Mönchen
erbaut
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Zu Beginn des 15.
Jahrhunderts baute der Leinenweber Heinrich von
Mühlhausen im Wald am Südhang des
Fremersbergs eine Hütte und errichtete eine
Kapelle. Im Laufe der darauffolgenden Jahre
ließen sich weitere Menschen in seiner
direkten Nachbarschaft nieder und bildeten eine
arbeitsame, fromme Gemeinschaft, die einen guten
Ruf genoss.
1426 veranlasste der spätere Markgraf Jakob I.
den Bau eines Klosters an der Stelle, an welcher
ihm die gastfreundlichen "Waldbrüder"
Unterschlupf vor einem Unwetter gewährt
hatten.
Das Kloster Fremersberg wurde von
Fransziskaner-Mönchen, die sich um
Gottesdienste, Seelsorge und Pflege der Armen
kümmerten und in ihrem "Hospitium" verirrten
Reisenden Schutz gewährten, geführt.

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde das Kloster in
Folge der Säkularisierung geschlossen und
abgerissen. Heute befinden sich an dessen Stelle
ein Gasthaus und das privat betriebene Klostergut
Fremersberg.
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