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Das Hotel selbst besteht aus mehreren aneinander
gereihten Gebäuden, in denen Restaurants, der
Empfang, der Wellnessbereich, und 37
Gästezimmer und 13 Appartements untergebracht
sind.
Bei den Gästezimmern können Sie zwischen
Doppelzimmern mit einem Grand Lit, den etwas
größeren Suiten oder sogar unter kleinen
Appartements im Maisonette-Stil wählen. Alle
Zimmer sind geschmackvoll eingerichtet und
verfügen zum großen Teil auch über
eine kleine Terrasse, auf der man im Sommer
herrliche Abende verbringen kann.
De Gästezimmer gruppieren sich rund um das
Schwimmbad, das zentral unter einem
Kuppelgewölbe eingelassen ist. Sie können
so direkt von Ihrem Zimmer aus im Bademantel in das
Schwimmbad hinüber wechseln. Ganz in der
Nähe des Schwimmbads befindet sich der
Sauna-Bereich, der neben einer 90-Grad-Sauna auch
über ein Dampfbad und einen Whirlpool
verfügt.
Doch nicht nur der Wellness-Bereich kann sich sehen
lassen, auch für das kulinarische Wohl ist
bestens gesorgt.
Als Gast haben Sie die Wahl zwischen drei
Restaurants. Im ehemaligen Reitstall befindet sich
das rustikale Landhaus, das mit urigen Holztischen
und einem offenen Kamin ausgestattet ist. In
gemütlicher Atmosphäre werden hier
Köstlichkeiten, wie Flammkuchen, Trioler Speck
am Brettl oder eine echte Brotzeit serviert. Im
Wintergarten der Fasanerie ist die Orangerie
untergebracht, die von Küchenchef Gisbert
Austgen geleitet wird und in der Sie mit
mediterranen Genüssen verwöhnt werden.
Das Highlight des Hauses ist jedoch das
Sterne-Restaurant "Tschifflick" unter der Leitung
von Jörg Glauben. Das frankophile Restaurant,
das zu den 100 besten Restaurants Deutschlands
zählt, serviert Gerichte im Stile der Haute
Cuisine. Das Haus bietet darüber hinaus eine
ganze Reihe interessanter Arrangements, wie z.B.
das VIP-Arrangement, bei dem neben zwei
Übernachtungen auch zwei Besuche im Restaurant
Orangerie inbegriffen sind.
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Das Romantik-Hotel Landschloss
Fasanerie, das heute inmitten der drei Naturparks
Pfälzer Wald, Nordvogesen und Lothringen
liegt, steht auf geschichtsträchtigem Boden.
Schon 1589 wird das Gelände das erste Mal
urkundlich erwähnt. Prinzessin Magdalena von
Jülich besaß an dieser Stelle einen
Garten mit einem Brunnen (Ehrbrunnen), der noch
heute das Kneippbecken der Fasanerie speist.
Als im 18. Jh. der aus Polen vertriebene König
Stanislaus Leszczyinski von König Karl XII.
dieses Stück Land geschenkt bekommen hatte,
erbaute dieser um 1714 an dieser Stelle sein
Lustschloss. Das Schloss wurde im Jahre 1794 von
den französischen Truppen fast völlig
zerstört. Anfangs des letzten Jahrhunderts
wandelte man das Arreal in einem Volkspark mit
Bewirtschaftung um. Der noch heute
gebräuchliche Name Fasanerie stammt von Herzog
Christian IV. der nach 1740 auf dem Gelände
einen großen Fasanengarten anlegen
ließ.
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