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Sandweier

Sandweier: Ein Hardtdorf mit Tradition und Zukunft
Herausgeber: Heimatverein Sandweier
304 Seiten, 192 farbige Abbildungen, Festeinband, Verlag Regionalkultur

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Heimatmuseum Sandweier

400 Jahre Jagdhaus Sandweier

Vor 400 Jahren wurde von
Markgraf Ernst Friedrich von Baden-Durlach das Jagdhaus errichtet, in dem seit September 1992 das Heimatmuseum untergebracht ist. Rund 150 Mitglieder zählt heute der Trägerverein, der für den Herbst erstmals ein zweitägiges Fest plant.

Schon bisher gab es alljährlich einen "Dorfhock", allerdings nur auf einen Tag beschränkt. Das Jubiläum seines Domizils will der Heimatverein nun nutzen, um die mehr über 300 Exponate interessierten Menschen der mittelbadischen Region zu präsentieren. Die meisten Einwohner von Sandweier kennen das einstöckige Gebäude und auch viele Schulklassen sind regelmäßige Besucher. Doch mittlerweile wurde die Ausstellung durch interessante Exponate nachhaltig erweitert, so dass sich ein erneuter Besuch durchaus lohnt. So wurde u. a. in jüngster Zeit dem Museum ein Pferdeschlitten aus Privatbesitz als Leihgabe überlassen.

Dem
Topinambur, ein aus der Topinamburknolle gewonnener Schnaps, ist im Museum breiter Raum gewidmet, gehört das "Getränk" doch mit seiner weit über 100 Jahren alten Tradition zum Sandweierer Alltag. Gab es im Ort zu Anfang des 20. Jahrhunderts noch über 50 Brennereien, so sind es heute immerhin noch zehn Landwirte, welche den dorftypischen Schnaps brennen. Ausgestellt sind eine typische Brennstube mit den dazugehörenden Kesseln und Gerätschaften. Typisch: Topinambursuppe>

Das Heimatmuseum, zu dem auch das angrenzende Ökonomiegebäude gehört, dient den Einwohnern von Sandweier auch als ein regelmäßiger Treffpunkt. So gibt es einen Raum, in dem gesellige Feste mit bis zu 40 Gästen (gerne genutzt von den örtlichen Vereinen) stattfinden können. Und an jedem Mittwochabend trifft sich ein gutes Dutzend Kartenspieler in der Stube, um dem alten badischen Kartenspiel "Cego" zu frönen.
Mehr über das Heimatmuseum>


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