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Radwanderweg
Hagenau-Bühl-Baden-Baden
eingeweiht
Mit dem kürzlich eingeweihten „Radwanderweg
Hagenau-Bühl-Baden-Baden" ist nun das teilweise bereits
geschaffene grenzüberschreitende Radwegenetz zwischen
Elsass und Baden optimal ergänzt worden. Bereits im
letzten Jahr war das Teilstück auf Baden-Badener
Gemarkung (Wasserwerkstraße bis Kreisgrenze)
fertiggestellt worden. Diese Kosten betrugen etwa 450.000
DM, davon waren 350.000 DM Baukosten. Für Baden-Baden
bedeutet die Fertigstellung ein Lückenschluss für
die Radwegeverbindung in Richtung Rhein und beinhaltete den
Neubau eines einseitigen Radweges entlang der K 9613
(Richard-Haniel-Straße) auf der Gemarkung Sandweier
bzw. K 3760 in Fortsetzung auf der Gemarkung Iffezheim. Die
Länge des neu gebauten Radwegeteilstückes auf
Baden-Badener Gemarkung beträgt etwa 800 Meter, die
Bauzeit belief sich auf insgesamt 5 Monate.
Bereits Ende 1994 schlug das Landratsamt Rastatt das
gemeinsame Projekt eines deutsch-französischen
Radwanderweges vor. Anfang 1997 wurde es im Rahmen des
PAMINA-Projekts „Grenzüberschreitender Radweg–Landkreis
Süd" in das Interreg II-Programm der EU aufgenommen.
Hierüber schlossen alle Beteiligten im Juli 1998 einen
Vertrag mit dem Projektnamen „Radwanderweg
Hagenau-Bühl-Baden-Baden". Beteiligte waren das
Département du Bas-Rhin als Projektträger, der
französische Staat, das Land Baden-Württemberg und
als Teilprojektträger auf deutscher Seite die
Städte Baden-Baden und Bühl sowie die Gemeinden
Iffezheim, Rheinmünster und Sinzheim. Der Landkreis
Rastatt, koordinierte dieses Projekt auf deutsche Seite. Die
EU förderte es mit 45 Prozent der reinen Baukosten.
Pressestelle Stadt
Baden-Baden
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Radwanderwege
Mittelbaden. Im Land um Rhein und Schwarzwald.
Gabriele
Schneider
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