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Baden-Baden
Kultur

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Conrad Ferdinand Meyer

Am 11. Oktober 1825 wird er in Stampfenbach bei Zürich geboren. Wegen zeitweiliger Depressionen muß er den Besuch des Gymnasiums unterbrechen.

1844 immatrikuliert er sich in Zürich. Er studiert Jura und nebenbei Philologie und Geschichte. Er beschäftigt sich auch mit Malerei und seine ersten Gedichte entstehen.

1852 sucht er wegen seiner Depressivität die Nervenheilanstalt Préfargier bei Neuenburg auf.

1854 kehrt Meyer nach Zürich zurück. Durch eine Erbschaft wird er wirtschaftlich unabhängig. Übersetzungen entstehen.

Mit seiner Schwester Betsy reist er 1857-58 nach München, Paris und Italien.

1864 erscheinen "Zwanzig Balladen von einem Schweizer", 1865 Gedichte in Zeitungen und Zeitschriften.

1871 veröffentlicht Meyer das Prosaepos "Huttens letzte Tage" und die Gedichtsammlung "Romanzen und Bilder".

Ab 1873 entstehen die Novellen: Das Amulett (1873), Der Schuß von der Kanzel (1878), Der Heilige (1880), Gustav Adolfs Page (1882), Plautus im Nonnenkloster (1882), Die Leiden eines Knaben (1883), Die Hochzeit des Mönchs (1884), Die Richterin (1885), Die Versuchung des Pescara (1887), Angela Borgia (1890).

1875 heiratet er die Offizierstochter Luise Ziegler.

Sein einziger Roman "Jürg Jenatsch" erscheint 1876.

1877 kauft er das Gut Kilchberg am Zürichsee.

1880 wird Meyer Ehrendoktor der Universität Zürich.

1891 werden erste Anzeichen einer geistigen Umnachtung sichtbar.

Conrad Ferdinand Meyer starb am 28. November 1898 in Kilchberg.


 


 


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