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Bärwurz (Meum athamanticum) ist die einzige Pflanzen-Art in der monotypischen Gattung Meum innerhalb der Familie der Doldenblütler (Apiaceae). Bärwurz ist eine bis zu 60 cm hohe und bis zu 30 cm breit werdende, horstbildende, mehrjährige krautige Pflanze mit fächerndem Blattwerk und weißen Blütendolden in der Blütezeit von Mai bis Juni. Verbreitung. Sie ist in West- und Mitteleuropa beheimatet. Als Standort werden Weiderasen, Geröllhalden, steinige Stellen unter Krummholz in der montanen bis subalpinen Höhenstufe bevorzugt. Zum Schutz der heimischen Flora wird die Bärwurz mittlerweile von spezialisierten Landwirten angebaut. Sie kultivieren die Pflanze unter hohen Umweltstandards und Auflagen für die Brennereien im Bayerischen Wald sowie für andere Zwecke wie Pflanzenheilkunde, oder Kräuterliköre.

Bärwurz in der Küche:
Das feine dillartige Laub und die Wurzeln haben einen kräftig-deftigen Geschmack, der z. B. gut mit Schnittlauch in Kräuterquarks passt. In manchen Gegenden wird die Bärwurz zur Herstellung von Kräuterkäse verwendet. Im südlichen Schwarzwald wird ein Kräutersalz mit Meersalz und getrockneter Bärwurz hergestellt. Hierfür wird das Kraut vor dem Blühen gesammelt, im Schatten getrocknet und dann klein gemacht und unters Salz gemischt - Verhältnis nach Belieben.

Bärwurz gibt es auf gut sortierten Wochenmärkten. Man kann die Pflanzen auch selbst im Garten anbauen: Bezugsquelle

Typisch Badisch:
Bärwurzsuppe mit Räucherforelle
Grüne Spargel mit Bärwurzsoße


Unser Buchtipp:


Wildkräuter

Wildkräuter: Essbare Landschaften.
von Ralf Hiener, Olaf Schnelle, Anne Freidanck
176 Seiten, gebundene Ausgabe, Hädecke Verlag

Ob Ackerveilchen, Bronzefenchel, Engelwurz, Giersch, Melde, Ringelblume, Schafgarbe, Süßdolde oder Waldmeister: das Buch bietet neben ausführlichen Porträts zu rund 40 Wildkräutern raffinierte und leckere Rezepte. Von Vorspeisen über Salate und Eintöpfe bis hin Hauptgerichten mit Fisch oder Fleisch, Risotto oder Pasta die frischen Ideen machen Lust, die Rezepte sofort am heimischen Herd mit den vorgestellten Kräutern nachzukochen. Hier finden sich Küchenklassiker in moderner Wildkräuter-Variante wie Linsen und Vogelmiere-Spätzle mit geräucherter Entenbrust.

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