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Wir
starten an dem Ort, der für
Baden-Baden schon vor 2000 Jahren von
erstrangiger Bedeutung war: bei den
Thermalbädern.
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Von der
Caracalla-Therme schweift Ihr Blick nach
rechts zur ältesten Kirche der Stadt:
zur
Spitalkirche.
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Einige
Schritte links von der Caracalla-Therme
befand sich die Stadtmauer und
dahinter die aus dem Mittelalter stammende
Badeherberge "Zum
Salmen" .
Jenseits dieses jetzt freien Platzes sehen
Sie das
Friedrichsbad,
unterhalb dessen Reste der Soldatenbäder aus der
Römerzeit erhalten sind.
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Die
Dernfeldstaffeln führen rechter Hand
des Friedrichsbades an der Fettquelle, deren
Wasser gratis gekostet werden kann, vorbei
zum Marktplatz.
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Neben
der alle Bauten überragenden
Stiftskirche sind
die Umrisse der überbauten
Kaiserbäder der
Römer mit
schwarzen Pflastersteinen auf dem Boden
markiert. Von dieser Stelle aus
können bereits die
Terrassengärten am Florentiner Berg
und die Nordfassade des Neuen Schlosses
betrachtet werden.
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Die
Schloss-Staffeln führen die Besucher
direkt zum Neuen
Schloss.
Über die Schloss-Straße
führt der Weg zurück zum
Marktplatz und zum Rathaus, das sich
gegenüber der Stiftskirche befindet.
Über die Rathausstaffeln rechter Hand
des Rathauses gelangt man zum ehemaligen
Baldreit-Museum und
über die Baldreitstraße zum
Jesuitenplatz. Die Jesuitenstaffeln linker
Hand des Rathauses enden am 13 m hohen
Bismarck-Denkmal am malerischen
Jesuitenplatz.
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Wer hier
bereits erste Erschöpfungszeichen
zeigt, weil er den historischen Stadtkern
fast umrundet hat, kann sich in einem der
zahlreichen
Lokale, die
hier mit einem breiten Angebot an Speisen
und Getränken aufwarten, erholen, um
für den Bummel durch den
längsten Teil der Baden-Badener
Fußgängerzone gerüstet zu
sein.
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Vom
Jesuitenplatz geht es ein kleines
Stück in östlicher Richtung die
Gernsbacher Straße entlang zur Lange
Straße. Bis zum Hindenburgplatz
können die Auslagen der sich
aneinander reihenden Geschäfte
betrachtet werden.
Hier finden Sie eine
Übersicht der Baden-Badener
Geschäfte.
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Rechts
oben gehts es weiter mit dem
Stadtrundgang
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Sie
sehen auch eine Vielzahl beeindruckender
Gebäude, von denen die Mehrzahl im
19. Jahrhundert errichtet und vielfach als
Hotelbetrieb genutzt
worden ist. Im Laufe der Zeit wurde den
meisten Hotelgebäuden jedoch eine
andere Funktion zuteil.
Hier finden Sie eine Übersicht
der Hotels in Baden-Baden.
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Am
Hindenburgplatz gegenüber dem
Badischen Hof wird die Luisenstraße
überquert und die Kaiserallee
erreicht. An der Oos entlang spazierend
erkennt der Besucher den Europäischen
Hof auf der linken Seite und die
Trinkhalle auf der
rechten Seite.
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Von hier
sind es nur noch wenige Meter bis man den
Kurgarten betritt und vor dem Kurhaus steht.
Wer dort zum Erholen verweilen will, kann
sich in den Gasträumen des Kurhauses
niederlassen.
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Die
Schaufenster der kleinen aber feinen
Geschäfte in den Kurhaus-Kolonnaden
sind alle Aufmerksamkeit wert. Wer am Ende
der Kolonnaden einen Blick nach rechts
wirft, kann das
Theater am
Goetheplatz erkennen.
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Weitere
Lokale und Geschäfte säumen den
unteren Teil der Sophienstraße,
welche die Kolonnaden mit dem
Leopoldsplatz verbindet, wo sich wieder
etliche Möglichkeiten bieten, in
Restaurants oder Cafés einen Imbiss
einzunehmen. Die mit einer Kastanienallee
bewachsene obere Sophienstraße, die
dem Gast eine Fülle an
Einkaufsmöglichkeiten offeriert,
führt vom Leopoldsplatz zum
Ausgangspunkt des Spaziergangs, der
Caracalla-Therme, zurück.
Restaurants in
Baden-Baden mit
diesem Zeichen liegen
besonders zentral. Am besten Sie lassen
Ihr Auto stehen.
Übersicht der
Cafés in
Baden-Baden
Cafés mit diesem Zeichen liegen
auf Ihrem Weg.
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Erkunden Sie auch die
Vielfalt des Bäderviertels von
Baden-Baden und lernen Sie die
abwechslungsreichen Geschichten kennen,
die sich in diesem zugetragen haben.
Bewundern Sie Altes
und entdecken Sie Neues. Weiter>
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Die wichtigsten
Sehenswürdigkeiten auf
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