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Baden-Baden
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Polizei-Statistik für 2001

Baden-Baden ist eine der sichersten Städte dieser Größenordnung

Bei einer Gesamtzahl von 3708 registrierten Straftaten könne man davon sprechen, dass "Baden-Baden eine der sichersten Städte dieser Größenordnung ist", stellte Kripo-Chef Rolf Mildenberger fest. Die Aufklärungsquote stieg leicht auf 55,4 Prozent. In einem Pkw versuchte im Oktober des vergangenen Jahres in der Kurstadt ein Mann seine Lebensgefährtin zu erdrosseln. Der Frau gelang aber die Flucht in den nahen Wald, nachdem sie sich zuvor bewusstlos gestellt hatte - der Mann ist noch in Haft. Dies ist einer von zwei Fällen, die die Baden-Badener Polizei 2001 unter dem Oberbegriff "Straftaten gegen das Leben" zusammengefasst hat. Auch beim zweiten Vorkommnis handelte es sich laut Polizeistatistik um versuchten Totschlag: Nach einem Streit in einer Asylbewerber-Unterkunft wurde ein Mann mit einem Messer verletzt. Bei den Sexualdelikten ist die Anzahl der erfassten Straftaten von 38 im Jahr zuvor auf 20 (minus 47,4 Prozent) gefallen. Vergewaltigungen wurden 2001 nicht angezeigt; die Zahl der Fälle, in denen es um den sexuellen Missbrauch von Kindern ging (meist durch Exhibitionismus), sank von 9 auf 5. Im Bereich der Raubstraftaten ist ein leichter Anstieg auf 23 Fälle zu verzeichnen, darunter sechsmal Handtaschenraub. Sehr froh zeigte sich gestern der Leiter der Baden-Badener Kriminalpolizei, Rolf Mildenberger, dass es bei den vielen Bargeld-Transporten im Rahmen der Euro-Einführung zu keinen Überfällen gekommen sei.

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