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Die
Anschläge von Bali im Jahr 2002 ereigneten
sich am 12. Oktober in Kuta in der "Paddy's Bar"
und im gegenüberliegenden "Sari Club". 202
Menschen wurden getötet. Die größte
Gruppe der Opfer mit 88 Personen waren australische
Touristen. Daneben starben 38 indonesische, 26
britische, 7 amerikanische, 6 deutsche, 5
schwedische, 4 holländische, 4
französische, 3 schweizerische, 3
dänische und Staatsangehörige anderer
westlicher Nationen. Drei Leichen blieben
unidentifiziert. Mehrere hundert Menschen litten an
Verbrennungen und anderen Verletzungen.Der
Bombenanschlag war der bisher folgenschwerste Akt
von Terrorismus in der indonesischen Geschichte und
rief weltweit Bestürzung und Empörung
hervor und hatte erhebliche Folgen für den
Tourismus auf der beliebten Ferieninsel. Am 12.
Oktober 2004 wurde eine Gedenkstätte in Kuta
eingeweiht - das Bali Memorial (Foto oben).
Balis berühmtester Bildhauer Nyoman Nuarta hat
ein beeindruckendes Denkmal für die
Bombenopfer geschaffen. Es befindet sich im
GWK-Park (Bild
unten).
In Memory of Bali Bombing
Victims
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