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Bali und Lombok

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Stefan Loose Travel Handbücher
368 Seiten, broschiert
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Affen in Bali

Die balinesischen Affen gelten als heilig, benehmen sich aber gar nicht so


Höllisch aufpassen sollte man bei der Begegnung mit Affen, die in Bali als Nachkommen des Affengenerals Hanuman verehrt werden. Es ist gar nicht selten, dass die halbwilden Makaken Brillen, Fotoapparate und andere Dinge blitzschnell entwenden und damit verschwinden. Es ist auch schon vorgekommen, dass Affen Ohrschmuck aus dem Ohr gerissen haben. Im Tempel Uluwatu, der auf einer 80 Meter hohen Klippe steht, haben wir schon erlebt, dass dort Affen Fotoapparate ins Meer geworfen haben. Auf der Insel gibt es eine Menge Plätze, meist Tempel, wo halbwilde Makakenherden leben. Auch einige Affenwälder zum Beispiel bei Sangeh, Alas Kedaton oder Ubud. Dort toben sie in großen Horden herum.

An den Eingängen dieser Affenwälder wird Affenfutter verkauft, was ein großer Fehler ist. Denn wenn die Tiere sich daran gewöhnen, gefüttert zu werden, dann werden sie schnell agressiv. Die Affen kommen mit gefletschten Zähnen herbeigerannt und fordern ihr Futter, wobei die lauthals kreischen. Die Reiseveranstalter auf Bali sind so gezwungen, ständig nach neuen Affenwäldern Ausschau zu halten, weil die alten Plätze wegen der immer angriffslustiger werdenden Tiere oft aufgegeben werden müssen.

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