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23. JULI bis 25. SEPTEMBER
2005
Schätze aus dem Nationalmuseum Warschau
Das Heilige und der
Leib
die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden und das
Nationalmuseum Warschau werden ihre seit 1997
bestehende enge Zusammenarbeit mit einem
großen Ausstellungsprojekt fortsetzen.
Ab 23. Juli 2005 wird die Ausstellung „Das Heilige
und der Leib – Schätze aus dem Nationalmuseum
Warschau“ in der Staatlichen Kunsthalle
Baden-Baden, ab Oktober 2005 im Nationalmuseum
Warschau präsentiert werden.
Schirmherr der Ausstellung ist Herr Bundeskanzler
a.D. Dr. Helmut Schmidt.

Katalogbuch zur Ausstellung:
Das Heilige und der Leib.
Schätze aus dem Nationalmuseum Warschau
Hrsg. Dorota Folga-Januszewska, Matthias Winzen,
Text von Witold Dobrowolski, Malgorzata
Kochanowska-Reiche, Anna Manicka, Ewa
Micke-Broniarek, Bozena Mierzejewska, Dorota
Monkiewicz, Katarzyna Nowakowska-Sito, Gabriele
Sorgo, Matthias Winzen, Antoni Ziemba u.a.
176 Seiten, 85 Abbildungen, davon 80 farbig,
gebunden mit Schutzumschlag, Hatje Cantz Verlag

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Die Ausstellung: Gemälde von
Hans Baldung Grien, Lucas Cranach, Gaspare
Traversi, Jean-Auguste-Dominique Ingres, Skulpturen
von Adriaen de Vries und Bodeslav Biegas u.a.
Kunstwerke von unschätzbarem Wert aus der
Sammlung des Nationalmuseums werden in der
Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden zu sehen sein.
Nahezu alle Exponate gehen zum ersten Mal als
Leihgabe in das westliche Ausland. Gezeigt werden
frühmittelalterliche Fresken, mittelalterliche
Altartafeln und Skulpturen, Gemälde der
europäischen Renaissance und des Barock sowie
Werke des 19., 20. und 21. Jahrhunderts. Welche
religiösen und weltlichen Vorstellungen vom
Heiligen und vom Leib und deren kontinuierlicher
Wandel spiegeln sich in den Kunstwerken? „Das
Heilige und der Leib“ versucht einen Einblick zu
geben in die enge Verbundenheit Polens mit der
westeuropäischen Kunst- und
Kulturgeschichte.
Die Kooperation: Die äußerst positiv
verlaufenen bisherigen Kooperationen von
Nationalmuseum Warschau und Staatlicher Kunsthalle
Baden-Baden bestärken uns in der Absicht, die
sehr guten Beziehungen nach Polen weiter zu pflegen
und mit einer Kulturnation zu suchen, die zu den
wichtigsten Partnern in Mitteleuropa
zählt.
Die Ausstellung wird im Rahmen des
Deutsch-Polnischen Jahres 2005/2006
maßgeblich gefördert vom
Auswärtigen Amt der Bundesrepublik
Deutschland, dem Ministerium für Wissenschaft,
Forschung und Kunst Baden-Württemberg , dem
Adam Mickiewicz Institut mit Mitteln des
Kulturministeriums der Republik Polen, der Stiftung
für deutsch-polnische Zusammenarbeit.
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Staatliche Kunsthalle
Baden-Baden
Lichtentaler Allee 8,
76530 Baden-Baden
Telefon 07221-30076-3
Telefon (Kasse) 07221-18360
Öffnungszeiten:
Dienstag–Sonntag 11–18 Uhr, Mittwoch 11–20
Uhr, Montag geschlossen.
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DIE SAMMLUNG
FRIEDER BURDA
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