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Gepanzerter
Gigant: Taucher des Expeditionsteams mit
Königskrabbe
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Im
Auftrag von Spiegel TV startete Matthias
Kopfmüller 1997 vier Expeditionen.
Seine Reisen führten ihn nach
Norwegen, Südamerika und in die
Karibik. Die daraus resultierende
fünfteilige Dokumentationsreihe
"Geheimnisse der Tiefe - Abenteuer unter
Wasser" erregte großes Aufsehen und
wurde bisher von verschiedenen Sendern
ausgestrahlt.
Der erste Teil von "Geheimnisse der Tiefe"
beschreibt eine Expedition entlang der
südnorwegischen Küste. Matthias
Kopfmüller und sein Kamerateam
nähern sich dem Phänomen der
Riesenkrebse.
Der
Fjord der Riesenkrebse
Die Krustentiere sollen wahre Monster der
Meere sein, eine Spannweite von über
zwei Metern besitzen und sich
millionenfach an den Küsten des
Eismeeres sammeln. Von Meeresbiologen sind
sie jedoch bisher kaum erforscht.
Die Expedition führt zunächst in
fischreiche Fjorde, deren Unterwasserwelt
eine erstaunliche Artenvielfalt aufweist.
Weil hier jedoch nur kleinere Krebsarten
beheimatet sind, setzen die
Wissenschaftler ihre Suche weiter
nördlich fort. Gibt es die
Riesenkrebse wirklich? Ein Wasserflugzeug
bringt die Abenteurer in entlegene
Polarregionen, in die Nähe von
Murmansk. Die Tauchbedingungen werden
immer härter, Wasser- und
Außentemperaturen bringen Menschen
und Material an die Grenze der
Belastbarkeit. Dann finden die Taucher
eine überdurchschnittlich
große, abgestreifte Krebshaut auf
dem Meeresboden: Die Forscher sind auf der
richtigen Spur. Einige Meter entfernt dann
tatsächlich: ein Riesenkrebs.
Faszinierende Unterwasseraufnahmen
dokumentieren die Existenz der
geheimnisvollen Krebsart.
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