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Der
Erfolg ist ebenso jung wie erfrischend: Seit seiner
Eröffnung im April 2007 hat sich das Express
by Holiday Inn Baden-Baden zu einer wichtigen
Adresse in der Hotelszenerie der Kurstadt
entwickelt. Das Garni-Hotel in der Kategorie
3-Sterne-plus befindet sich in unmittelbarer
Nähe zum Zentrum. Direktor Marc Riewe
beschreibt den Logis-Betrieb als ein frisches,
junges, modernes Hotel mit herzlichem,
unkompliziertem Service: "Wir leben das Motto
unserer Hotelmarke: Alles, was der Gast braucht,
zum fairen Preis!" Der für die Kategorie
außergewöhnlich hohe Komfort (u. a. WLAN
/ kostenfreier High-Speed-Zugang zum Internet und
klimatisierte Zimmer) mache sich vor allem im
Tagungssektor bezahlt. Als Tarifbonbons erhält
der Gast kostenloses
Frühstücksbüfett sowie Einzel- und
Doppelzimmer zum gleichen Preis. Im April dieses
Jahres wurde das Express by Holiday Inn Baden-Baden
auf internationaler Ebene mit dem Newcomer Award
2007 der InterContinental Group ausgezeichnet. Es
ist derzeit nicht nur das neueste Hotel, sondern
zugleich das größte 3-Sterne-Haus am
Ort. "In Baden-Baden sind wir das erste Haus dieser
Kategorie, das über mehr als 50 Zimmer
verfügt", kommentiert Manfred Friedrich,
Geschäftsführer der Betreibergesellschaft
Success Hotel Management GmbH. Im
Low-Budget-Angebot des örtlichen
Hotelleriemarkts habe sich damit eine Lücke
geschlossen, wovon insbesondere größere
Veranstaltungen im nahe gelegenen Kongresszentrum, aber
auch Besucher des Festspielhauses
profitierten. Das erste Jahr ist für alle
Beteiligten mit großem Erfolg über die
Bühne gegangen. Nach Einschätzung von
Marc Riewe ist das nicht zuletzt auch der Tatsache
zu verdanken, dass die Success Hotel Management
GmbH für die von ihr betriebenen Häuser
nochmals eigene Standards definiert: "So liegen wir
mit unserem Anspruch noch deutlich über dem,
was der Gast von einem zur InterContinental Group
gehörenden Haus erwarten darf." Die
erfreulichen Belegungszahlen, auch an den
Wochenenden, bestätigen die Akzeptanz des
Hotels bei Tagungspublikum und Freizeitgästen
gleichermaßen; für das Jahresende
prognostiziert die Direktion eine Quote von gut 70
Prozent. (PR)
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