Home

Biografie Hans Goltz

Die Jahre 1911-1927

Das Erbe von Hans Goltz

Der Blaue Reiter

Entartete Kunst

Presseecho/Ausstellungen

Interview mit Michael Goltz

Ausstellungen/Künstler

Künstler, die in der Galerie Hans Goltz ausgestellt wurden

  Vom 14. bis 30. April 1913 hatte Giovanni Giacomettio zusammen mit Cuno Amiet eine Austellung in der Galerie Goltz.


Der Maler Giovanni Giacometti wurde am 7. März 1868 in Stampa/Schweiz geboren. Er war der Vater des Bildhauers Alberto Ciacometti.

1886 übersiedelte er nach München, um dort zu studieren. Hier traf er auch auf
Cuno Amiet, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband. Von 1889 bis 1891 studierte er in Paris an der Kunstakademie. Danach lebte er wieder in Stampa, wo er auch seine Frau Annette heiratete.

Um 1900 löste sich Giacometti von der divisionistischen Malweise seines Vorbildes Giovanni Segantini und wendet sich den nach-impressionistischen Strömungen der französischen Malerei zu. Cézanne, der Pointillismus und vor allem van Gogh waren Vorbild für seinen Malstil. Von 1906 bis 1911 entstanden Werke im expressiven Stil, die in der Schweiz für Aufsehen sorgten.

Auch in Deutschland wurde man auf die kühne Farbigkeit der Bilder des jungen Schweizer Malers aufmerksam und so wurde er 1908 wurde er von den Künstlern der "
Brücke" eingeladen, an ihrer Ausstellung in Dresden teilzunehmen. Giacometti war auf fast allen bedeutenden Ausstellungen seiner Zeit vertreten.

Giovanni Giacometti starb am 25. Juni 1933.
(WP)



Briefwechsel Amiet und  Giacometti

Briefwechsel
von Cuno Amiet, Giovanni Giacometti, Viola Radlach

Sondereinband
Scheidegger & Spiess Verlag

Klappentext:
Eine Publikation des Schweizerischen Instituts für Kunstwissenschaft Zürich. Herausgegeben von Viola Radlac. Mit 37 Farbabbildungen, mehreren Reproduktionen von Briefauszügen, Biografien und Bibliografien. Der Briefwechsel mit Cuno Amiet erstreckt sich über mehrere Jahr- zehnte und ist in vielerlei Hinsicht bemerkenswert: Derart gut doku- mentierte Künstlerfreundschaften sind selten, und die Briefe erlauben einzigartige Einblicke in die Gedankenwelt, die Schaffensweise und den Künstleralltag der beiden Maler, in ihre manchmal heftigen und erhellenden Diskussionen um Kunst und Künstler, neue Maltechniken und um ihre eigene Position innerhalb der anbrechenden Moderne. Nicht zuletzt bietet die frische, unkonventionelle Ausdrucksweise der beiden Schreibenden auch eine äusserst unterhaltsame Lektüre. Sie vermittelt die menschliche Dimension, das Lebensgefühl, in dem ihre Gemälde geschaffen wurden.

Gleich bestellen

Kunstbücher suchen

Schnellsuche

Suchbegriff



Zum Thema:

  Ausstellungen der Galerie Goltz von 1912 bis 1927





 

Zurück


Kontakt   Impressum   Datenschutz

© 2004-2005 by Rika Wettstein, Baden-Baden. All rights reserved.