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Künstler, die in der Galerie
Hans Goltz ausgestellt wurden
Vom 14. bis 30. April 1913
hatte Giovanni Giacomettio zusammen mit Cuno Amiet
eine Austellung in der Galerie Goltz.
Der Maler Giovanni Giacometti wurde am 7. März
1868 in Stampa/Schweiz geboren. Er war der Vater
des Bildhauers Alberto Ciacometti.
1886 übersiedelte er nach München, um
dort zu studieren. Hier traf er auch auf
Cuno
Amiet, mit dem ihn eine lebenslange
Freundschaft verband. Von 1889 bis 1891 studierte
er in Paris an der Kunstakademie. Danach lebte er
wieder in Stampa, wo er auch seine Frau Annette
heiratete.
Um 1900 löste sich Giacometti von der
divisionistischen Malweise seines Vorbildes
Giovanni Segantini und wendet sich den
nach-impressionistischen Strömungen der
französischen Malerei zu. Cézanne, der
Pointillismus und vor allem van Gogh waren Vorbild
für seinen Malstil. Von 1906 bis 1911
entstanden Werke im expressiven Stil, die in der
Schweiz für Aufsehen sorgten.
Auch in Deutschland wurde man auf die kühne
Farbigkeit der Bilder des jungen Schweizer Malers
aufmerksam und so wurde er 1908 wurde er von den
Künstlern der "Brücke" eingeladen, an ihrer Ausstellung
in Dresden teilzunehmen. Giacometti war auf fast
allen bedeutenden Ausstellungen seiner Zeit
vertreten.
Giovanni Giacometti starb am 25. Juni 1933.
(WP)
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Briefwechsel
von Cuno Amiet, Giovanni Giacometti, Viola
Radlach
Sondereinband
Scheidegger & Spiess Verlag
Klappentext:
Eine Publikation des Schweizerischen Instituts
für Kunstwissenschaft Zürich.
Herausgegeben von Viola Radlac. Mit 37
Farbabbildungen, mehreren Reproduktionen von
Briefauszügen, Biografien und Bibliografien.
Der Briefwechsel mit Cuno Amiet erstreckt sich
über mehrere Jahr- zehnte und ist in vielerlei
Hinsicht bemerkenswert: Derart gut doku- mentierte
Künstlerfreundschaften sind selten, und die
Briefe erlauben einzigartige Einblicke in die
Gedankenwelt, die Schaffensweise und den
Künstleralltag der beiden Maler, in ihre
manchmal heftigen und erhellenden Diskussionen um
Kunst und Künstler, neue Maltechniken und um
ihre eigene Position innerhalb der anbrechenden
Moderne. Nicht zuletzt bietet die frische,
unkonventionelle Ausdrucksweise der beiden
Schreibenden auch eine äusserst unterhaltsame
Lektüre. Sie vermittelt die menschliche
Dimension, das Lebensgefühl, in dem ihre
Gemälde geschaffen wurden.

Zum
Thema:

Ausstellungen
der Galerie Goltz von 1912 bis 1927
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