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Die Stadtbefestigung
Von der
ehemaligen Stadtbesfestigung sind heute nur noch
ganz unbedeutende Reste erthalten (Burgstaffeln,
Kloster zum Heiligen Grab), obwohl sie die
Zerstörung der Stadt im Jahr 1689 bis auf
unwesentliche Schäden gut überstanden
hatte.

Das mittelalterliche Baden-Baden mit Stadtmauer und
den Stadttoren. (Plan: Wolfgang Peter)
Bis zu Anfang des 19. Jahrhunderts war die
Innenstadt nur durch die Stadttore zugänglich:
Das Ooser-Tor, das Beuener- oder Lichtentaler-Tor,
das Spital- oder Gernsbacher-Tor und das Obertor.
Diese Tore wurden auch als Gefängnisse
benutzt. Daneben gab es noch weitere Türme,
die in die Stadtmauer eingebunden waren, welche
auch als Gefängnisse dienten. Der Maler
Sanislaus Schaffroth hat von den Stadttoren vor
deren Abbruch Zeichnungen für die Nachwelt
angefertigt.
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Das
ehemalige Oosertor, auch "undere Porte"
genannt, wurde 1815 abgebrochen.
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Das
ehemalige Beuernertor am Leopoldsplatz
wurde 1822 abgebrochen.
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Das
ehemalige Obertor stand bei der
Burgstraße/Schloss-Staffeln und
wurde 1834 abgebrochen.
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Das
ehemalige Gernsbachertor im Osten der
Stadt wurde 1821 abgebrochen.
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