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Marie-Pierre Koenig

Marie-Pierre Koenig

Marie Pierre Koenig, Sohn eines elsässischen Orgelbauers wurde am 10. Oktober 1898 geboren. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er Militärgouverneur der französischen Besatzungszone in Deutschland.

Im Sommer 1945 überließen die Franzosen die von ihnen eroberten Städte Karlsruhe und Stuttgart den Amerikanern. Aus diesem Grund wurde das Oberkommando der französischen Besatzungstruppen nach Baden-Baden verlegt. Chef wurde General Koenig, der im beschlagnahmten Brenners Parkhotel sein Amt ausübte. Als persönliche Residenz hatte er die schlossartige Villa Hahnhof ausgewählt. Seine Untertanen nannten ihn "Zaunkönig" wegen eines leuchtend blau-weiß-roten Zaunes vor dem Brenners Parkhotel. Auf Grund der Erhebung Baden-Badens zur Zonenhauptstadt erfolgte der Einzug von unzähligen Administrateuren, Büroangestellten und Schreibkräften. Ebenso wie die Armee-Offiziere ließen diese nun ihre Familien aus dem franösischen Heimatland nachkommen. Für deren Unterbringung mussten immer mehr Villen und Wohnungen beschlagnahmt werden. Selbst die meisten Läden der Baden-Badener Innenstadt beherbergten nun den Besatzern vorbehaltene Verkaufsstellen. Nach einer französischen Darstellung sollen damals etwa 44000 Franzosen neben etwa 31000 Deutschen in Baden-Baden gelebt haben. Marie Pierre Koenig starb am 2. September 1970 in Neuilly-sur-Seine. (WP)


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