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Johann Peter Pixis Baden-Baden

Johann Peter Pixis (1788-1874)
war der Sohn des Mannheimer Organisten Friedrich Wilhelm Pixis (17551805) und Bruder des Violinisten Friedrich Wilhelm Pixis. Eine erste Ausbildung erhielten die beiden Brüder vom Vater. Johann Peter Pixis trat 1794 erstmals öffentlich auf und war ab dem 9. Lebensjahr mit seinem drei Jahre älteren Bruder, ab 1797 auf Konzertreisen. So machte der Vater mit seinen beiden, damals als Wunderkinder betrachteten Söhnen, Konzertreisen durch Deutschland, Dänemark, Russland und Polen.

In Wien war Pixis in den Jahren 1807 und 1808 Schüler von Johann Georg Albrechtsberger und trat dort unter anderem mit Ludwig van Beethoven, Giacomo Meyerbeer und Franz Schubert in Kontakt. In Wien blieb er mit kurzen Unterbrechungen bis 1823, wo er vergeblich versucht hatte ein Karriere als Opernkomponist zu machen. Im Jahr 1825 übersiedelte er nach Paris, wo er als geschätzter Pianist und begehrter Kammermusikpartner wirkte. Auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn um 1830, gehörte Johann Peter Pixis zu den erfolgreichsten Pianisten seiner Zeit. Frédéric Chopin widmete ihm seine 1834 erschienene Fantasie für Klavier und Orchester über polnische Themen op. 8.

Ab 1840 ließ er sich in Baden-Badener Stadtteil
Lichtental nieder, zog sich weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück und unterrichtete seine Adoptivtochter, die Opernsängerin Francilla Pixis (18161888) und seinen Neffen Theodor Pixis (18311856). Pixis verfasste musikgeschichtlich wertvolle Erinnerungen, darunter über Ludwig van Beethoven.

Johann Peter Pixis starb am 22. Dezember 1874 in Baden-Baden

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© by WAEPART, Baden-Baden/Germany. All Rights Reserved. Abbildung: Public Domain, Textvorlage: WIKIPEDIA

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