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Heinrich Schwarz (1906-1947)

Heinrich Schwarz wurde am 14. Juni 1906 in München geboren. Nach Abschluss einer Ausbildung zum Reproduktionsfotografen arbeitete Schwarz zeitweise in seinem Beruf. Ende 1931 trat er der SS und der NSDAP bei und wurde stellvertretender Wachhabender im Sicherheitsdienst in der Parteizentrale der NSDAP in München. Nach der Machtübergabe an Hitler wurde er am 9. März 1933 einem Wachkommando der Polizei-Direktion in München zugeteilt. Innerhalb der SS stieg er 1937 zum SS-Unterscharführer dann zum SS-Obersturmführer und schließlich zum SS-Hauptscharführer auf.

Eine Woche nach dem Überfall auf Polen am 1. September 1939 wurde er zunächst im KZ Dachau und anschließend im KZ Mauthausen eingesetzt. Im Juni 1941 wurde er zum SS-Hauptamt "Haushalt und Bauten“ versetzt und wechselte am 30. September 1941 zur Inspektion der Konzentrationslager nach Oranienburg. Der Lagerkommandant von Auschwitz,
Rudolf Höß, setzte ihn ab Mitte August 1943 als Stellvertreter ein. Ab dem 10. November 1943 war er Lagerkommandant von Auschwitz III. Nach der Räumung des KZ Buna/Monowitz im Januar 1945 wurde er am 1. Februar 1945 Lagerkommandant des Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof im Elsass. Wegen seiner dort verübten Verbrechen wurde er am 1. Februar 1947 von einem französischen Militärgericht in Rastatt zum Tode verurteilt und am 20. März 1947 im Baden-Badener Stadtteil Sandweier hingerichtet.



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