Baden-Baden - der ultimative Stadtfüherer

Baden-Baden News

Baden-Baden Facts

Inhalt

Stadtrundgang

Stadtplan

Ämter A-Z

Anreise

Geschichte

Kunst/Kultur/Museen

Sehenswürdigkeiten

Festspielhaus

Theater

Casino

Thermen

Hotels buchen

Events

Sport/Freizeit

Restaurants

Cafés/Bars

Shopping

Buch-Shop

Stadtteile

Umgebung

Elsass

Awards

Links

Archiv

Ihre Werbung bei uns

Kontakt

Newsletter

Gästebuch

Impressum  Datenschutz


Hotels in Baden-Baden buchen

In Baden-Baden geboren

Irene Forbes-Mosse (1864-1946)

Die am 5. August 1864 in Baden-Baden geborene Schriftstellerin Irene Forbes-Mosse, geb. von Flemming, schrieb Gedichte und Erzählungen, die für ihre atmosphärische Dichte und ihren unsentimentalen psychologischen Blick gerühmt wurden. Sie arbeitete auch als Übersetzerin. Im Dritten Reich wurden ihre Bücher verboten. Irene Forbes-Mosse war die Tochter von Albert Graf von Flemming, einem preußischen Gesandten am badischen Hof, und seiner Frau Armgart geb. von Arnim. Sie war Enkelin von
Bettina und Achim von Arnim. Die Schriftstellerin Elisabeth von Heyking geb. Flemming war ihre ältere Schwester.

1884 heiratete Irene Forbes-Mosse ihren Cousin, den preußischen Rittmeister Roderich Graf von Oriola von dem sich 1895 trennte. Ein Jahr später heiratete sie den englischen Oberst John Forbes-Mosse. Mit ihm lebte sie in Florenz und dort freundete sie sich mit der englischen Schriftstellerin Vernon Lee an und begann ihre schriftstellerische Tätigkeit. Nach dem Tod ihres Mannes im Jahr 1904 unternahm sie mehrere Reisen. Ihren Wohnsitz hatte sie bis 1913 in Deutschland, danach in Italien und später in der Schweiz. Nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges nahm sie wieder die deutsche Staatsbürgerschaft und während des Krieges widmete sie sich sozialen Aufgaben. Ab 1931 lebte Irene Forbes-Mosse mit ihrer Freundin Berthy Moser in Villeneuve am Genfersee, wo sie am 26. Dezember 1946 starb. (WP)

Irene Forbes-Mosse beim Projekt Gutenberg


© by WAEPART, Baden-Baden/Germany. All Rights Reserved. Abbildung: Public domain, Textquellen: Killy Literaturlexikon, Wikipedia  

   Google Custom Search