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Erinnerungsort Baden-Baden

Claudia Baudisch und Bettina Wettstein haben im Rahmen ihres Studiums im Sommersemester 2003 eine Hausarbeit für das Hauptseminar: "Erinnerungsorte der deutschen Programmgeschichte" an der Universität Karlsruhe verfasst.

1. Einleitung

"Irgendwo in der Welt gibt es ein kleines Städtchen, friedlich inmitten friedlicher Waldungen gelegen, umgrenzt von lieblichen Hügeln, durchrauscht von Quellen und Bächen, besucht von Tausenden, die für ein paar Wochen in diesem irdischen Paradies wohnen wollen."
(Georg Groddeck, Arzt und Analytiker, über Baden-Baden)

Das Thermalwasser in Baden-Baden umgibt schon lange ein mystischer Nebel. Wie ist dieser entstanden? Was ist gerade das Besondere an Baden-Baden und seinem Wasser? Was hat sich in den letzten Jahrhunderten ereignet, dass das Thermalwasser Baden-Baden heute zum Erinnerungsort macht? Diese Fragen sollen uns durch diese Arbeit geleiten und uns zu den Wurzeln des Weltkurorts Baden-Baden führen.

2. Hauptteil

Man weiß nicht genau, seit wie vielen Jahrhunderten, aber seit sehr vielen Jahrhunderten sprudeln in Baden-Baden die heißen Wasser und Thermalquellen. Denkt man an Baden-Baden, so hat man dieses Bild vor Augen. Es hat seinen Ursprung einer alt überlieferten Sage zur Entstehung der Quellen:
"...da haben junge Burschen dem betörenden Rufen der Mummelseenixen nicht widerstehen können, sie sind ihnen gefolgt, der See hat sie verschlungen. Aber (…) der Herr des Sees, hat sie aus der Tiefe entlassen, ja, gab jedem von ihnen noch drei Steine mit: 'Merkt, sobald einer dieser Steine die Erde berührt, wird sie heißes Wasser spenden!' Und als dann die Burschen ins Oostal kamen, entfiel einem einer der Steine - und siehe da, kochend und dampfend schoss ein heißer Strahl aus der Tiefe…"
(Haebler 1969 II. Band, 233). Die Tiefe, aus der das Thermalwasser sprudelt, wird in Baden-Baden auf 1200 bis 1800 Meter geschätzt. Alle Quellen in Baden-Baden sind zudem bis zu 69ºC heiß (vgl. Haebler 1969 I. Band, 18).

Das Thermalwasser wurde in Baden-Baden schon sehr früh entdeckt. Als die Römer im ersten Jahrhundert nach Christus das Oostal besiedelten, stießen sie auf die heißen Quellen. Daraufhin bebauten sie das Gebiet, denn "was konnte dem Legionär auch willkommener sein, als das germanische Rheuma an Ort und Stelle in Thermalwasser kurieren!" (Haebler 1969 I. Band, 21) Zudem galt es für die Soldaten und Offiziere als besonders vornehm, einen Teil der Militärzeit in Aquae Aureliae (dem heutigen Baden-Baden) zu verbringen. So liebten die Römer das Oostal wegen des Wassers und gaben sich ihrer Badefreude hin. Sie ließen hier ihre Kriegsleiden und Schmerzen lindern oder kamen einfach nur, um in einem der schönen Bäder ihre Seele baumeln zu lassen. Schon bald hatte man also die wohltuende und auch die heilende Wirkung der Baden-Badener Quellen entdeckt.

Folglich besuchten auch viele Adlige Baden-Baden regelmäßig wegen des besonderen Wassers, um sich behandeln zu lassen. Einer der ersten Besucher war der römische Kaiser Caracalla. Schwer erkrankt suchte er Hilfe in den Bädern von Aquae und fand sie auch. Er war so begeistert von der Heilkraft des Badener Thermalwassers, dass er eine Badestätte reichlich mit teuerstem Marmor und grünlich-glänzenden Granitplatten kunstvoll umbauen ließ.

Die heilende Wirkung des Thermalwassers war daraufhin in der Welt bekannt. So folgte auch Kaiser Friedrich III. dem Rat seiner Ärzte, in Baden-Baden eine Kur zu machen. Weiteres großes Aufsehen erregte der türkische Kaiser Calixt Osman, der mit einem Gefolge von 400 bis 500 Pferden anreiste und damit die Stadt total überfüllte. Man weiß, dass er sich sechs Wochen und vier Tage lang einer der bekannten Badekuren unterzog
(vgl. Haebler 1969, I. Band, 75).

Schon 1480 entstand somit das erste Büchlein von Hans Foltz über die Baden-Badener Thermalbäder mit dem Titel: "dieses puchlein saget uns von allen paden die von der natur heiß sein"
(Haebler, 1969 I. Band, 92) und weitere Bücher folgten bald.

Als die Syphilis nach Amerika auch in Europa auftauchte, entstand die Angst, die Epidemie stelle eine große Gefahr für die Bäder dar. Zudem verbreitete sich die Meinung, dass das Badener Thermalwasser die Seuche heilt, da es auch schon andere schlimme Krankheiten kurierte. Markgraf Christoph I. erkannte schnell die Bedrohung seiner Stadt und begann, gegen das Übel anzukämpfen. Sein Leibarzt veröffentlichte deshalb einen Nachweis, dass Thermalwasser kein Heilmittel gegen Syphilis ist. So ließ der Markgraf dieses Schriftstück überall verbreiten, um den Zustrom von Syphilitikern nach Baden zu bremsen
(vgl. Haebler 1969, I. Band, 91). Dies gelang ihm schließlich auch.

Die meisten Gäste kamen also wegen des Wassers, sollte es zudem auch Unfruchtbarkeit besiegen. Die Wild- und Schwefelbäder der Badener Thermalquellen sollten gegen die Unfruchtbarkeit der Frauen wirksam sein. Obwohl sich diese Behauptung als Irrtum herausstellte, hielt sich die Legende durch das ganze 16. und 17. Jahrhundert, da der Bäderschriftsteller Medicus 1554 ein Buch mit dem Titel "Ein schön lustig Trostbüchle von den empfengknussen und geburten der menschen" herausbrachte
(vgl. Haebler 1969,     I. Band, 95).

Schon in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts ist Baden-Baden ein international bekannter und von bedeutenden Persönlichkeiten gern besuchter Kurort. In dieser Zeit reisten bereits 3000 Kurgäste pro Saison nach Baden-Baden, obwohl das mittelalterliche Baden selbst eher klein war (vgl. Haebler 1969, I. Band, 98).

Das weiter wachsende Interesse an den Thermalquellen hatte einen guten Grund. Sie bewahrten die Stadt vor dem Eindringen der Pest! Als ein großes Landsterben durch die sich ausbreitende Pest verursacht wurde, "öffneten die Bürger zu Baden ihre warmen Quellen und ließen sie durch die Gassen der Stadt fließen. Und siehe, die Seuche machte an der Stadtgrenze halt!" (Haebler 1969, I. Band, 62) Fortan öffneten die Bürger, immer wenn um die Stadt herum Pest oder Cholera ausbrachen, die Quellen und ließen das heiße Wasser durch die Straßen strömen.

Nach dem Großen Brand von Baden am Bartholomäustag 1689, bei dem viele Teile der Stadt nieder brannten, waren die Stadt und der Kurort fast hundert Jahre lang in Vergessenheit geraten. Erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts gewann Baden-Baden wieder an Bedeutung. Noch bis 1750 fand nur ein bescheidenes Badeleben statt. Einem Bericht des Hofkammerrates Dürrfeld vom 6. November 1765 ist zu entnehmen, dass in den Straßen offene Misthaufen und Dreck lagen und "kein Kurgast [...] seinen Fuß vor die Tür setzen [konnte], ohne von einer Rotte Bettler angefallen und umzingelt oder auf seinem Weg verfolgt zu werden"
(Haebler I. Band 1969, 133). Es reisten zwar noch einige hochangesehene Personen nach Baden, doch verließen sie die Stadt schnell wieder unzufrieden.

Durch Markgraf Karl Friedrich, der nicht mehr der katholisch bernhardischen Linie, die zuvor geherrscht hatte, angehörte, erfolgte Ende des 18. Jahrhunderts wieder ein langsamer Aufstieg. Die Stadt erlangte wieder Ansehen. So kam die große Wende, durch die der einst so bedeutende und schließlich fast vergessene Kurort Baden-Baden bald zum Weltbad und zur internationalen Bäderstadt heranwuchs. Darum verlegten Karl Friedrich und seine Nachfolger in den Sommermonaten ihre Residenz nach Baden-Baden, was den europäischen Adel ebenso anzog wie einflussreiche Bürger.

Der folgende Glanz des Heilbades ließ Baden-Baden zur Sommerhauptstadt Europas aufblühen.

Französische Adelsfamilien, die während der französischen Revolution vor den Jakobinern und der Cholera geflohen waren, siedelten in Baden-Baden an. Damit waren sie vor Pest, Cholera u. a. geschützt. Dies trieb den Aufstieg des Heilbades vom kleinen Kaff zum mondänen Weltbad um 1800 weiter an.

Im 19. Jahrhundert stellte die Stadt ein großzügiges Werbebudget von 100000 Mark zur Verfügung, um international für die Kurstadt und ihr heilendes, wohltuendes Wasser zu werben. Die Leute kamen von überall her wegen des Wassers und sie kamen immer wieder. Baden-Baden wurde zum Weltbad.

Auch die deutsche Kaiserin Augusta war ein oft und gern gesehener Gast in Baden-Baden. Ihren Namen trug das damalige Augustabad, denn sie schwor auf die wohltuende und heilende Wirkung des Badener Thermalwassers.

Ihre Tochter Luise, die den Großherzog Friedrich I. zu Baden ehelichte, ließ sich auch gerne vom sprudelnden Wasser verwöhnen. Freudig nahm auch ihr Gatte dieses Angebot war und so wurde nach ihm 1877 das Friedrichsbad benannt
(vgl. Haebler 1969, II. Band, 135).

Zu den berühmtesten Kurgästen zählten auch Viktoria, Königin von England und Kaiserin von Indien, sowie Elisabeth, besser bekannt als Sissi, Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn. Sie suchten in den warmen Fluten Entspannung von den Strapazen der königlich-kaiserlichen Pflichten.

Ende des 19. Jahrhunderts war ein Globetrotter aus den Vereinigten Staaten im Schwarzwald und so auch in Baden-Baden unterwegs: Mark Twain. In seinem 1880 veröffentlichten Buch "A tramp abroad" (deutsch 1922: "Bummel durch Europa") hat er für Baden-Baden und sein Thermalwasser in einzigartiger Weise geworben. Dieses Werk schildert seine Erfahrungen in und um Baden-Baden und die Wirkung des Thermalwassers eindrucksvoll.

Die Thermalbäder, die nicht nur Mark Twain sondern auch vielen anderen Linderung und Heilung ihrer Leiden brachten, zogen und ziehen auch heute immer wieder Reiche und Adlige ins Weltkurbad Baden-Baden. Das Friedrichsbad hat hierzu besonders beigetragen. Es gilt als das schönste antike Bad in der Welt. Zusammen mit der Caracalla-Therme, dem Reich der Sinne, schafft es eine einzigartige Badelandschaft. Baden-Baden darf sich zu Recht Weltbad nennen.

Auch der Maler Max Beckmann erkannte das Besondere, nicht nur am Thermalwasser selbst, sondern auch an den prunkvollen Bäderbauten Baden-Badens und malte 1936 das Bild der Trinkhalle "Blick aus dem Fenster in Baden-Baden".

Wieso aber zog es den Hochadel gerade nach Baden-Baden?

Das Glück Baden-Badens war und ist seine Schönheit. Es gibt viele Bäderstädte, aber keine, die so wunderschön ist wie Baden-Baden.

Zudem vereint Baden-Baden Bühne und Zuschauerloge, d.h. Schauplatz und Platz zum Schauen. Beste Gegend hierfür ist Baden-Badens grünes Paradies: die Lichtentaler Allee, ein echtes Naturschauspiel, in dem man sich nach der Bäderbehandlung ausruhen kann. Die Baumriesen der Lichtentaler Allee vermitteln den Besuchern belebende Energie.

Die Mischung aus Heilwasser und Hochadel hat Baden-Baden und alles, was mit ihr verbunden ist, zur Sommerhauptstadt Europas aufblühen lassen.

Infolgedessen kamen auch immer mehr Menschen nach Baden-Baden, um sich behandeln und verwöhnen zu lassen. So spazierte man beispielsweise schon früh morgens in die Trinkhalle zur Trinkkur, trank das warme Wasser, wandelte in der Säulenhalle hin und her, erzählte oder erfuhr Neuigkeiten und lauschte dem schon so früh spielenden Kurorchester.

Am Mythos Thermalwasser in Baden-Baden sind auch die Sagen und Geschichten nicht ganz unschuldig. Mitten in einem Gewirr von Straßen, Gässchen und Staffeln liegt der Baldreit, der Schauplatz der gleichnamigen Sage. Wie er zu seinem Namen gekommen ist, weiß bis heute niemand so recht. Das war dem fabulierfreudigen Volk Anlass, dazu eine Sage zu erfinden, die in unserer Fantasie leicht nachzuvollziehen ist, weil sich der Rahmen durch die Jahrhunderte kaum verändert hat: Ein Kurfürst aus der Pfalz wurde einmal so sehr von Gicht und Rheuma geplagt, dass er sich nicht mehr auf den Beinen halten konnte. Nach vergeblichen Heilungsversuchen wurden ihm die heißen Quellen von Baden-Baden empfohlen. Bereits nach vierzehn Tagen erkannte er, dass das Thermalwasser seine Schmerzen vertrieben hatte. Er sattelte vor Freude sein Pferd und rief: "Seht, so bald reit' ich!"
(vgl. Jörger o. J.)

Doch auch die eigene Erfahrung der Bürger Baden-Badens mit den heißen Quellen spielte und spielt heute noch eine große Rolle. Früher gab es viele kleine Brunnen, welche die Gegend zierten. Ein Teil des heißen Wassers wurde in öffentliche Brunnen geleitet, damit jeder Bürger - egal ob arm oder reich - von diesem Wasser nehmen konnte, soviel er brauchte. So kam es zu der Sitte, dass sich die Hausfrauen täglich ihr heißes Spülwasser vom Brunnen holten und das kalte Wasser nicht mehr auf dem Ofen erhitzten. Hinter dem Marktplatz stand zudem ein Brühbrunnen, der seinen Namen den Badener Bürgern verdankte, die hier ihre Hühner, Gänse und Kleintiere abbrühten. Dies änderte sich aber schlagartig, als der europäische Hochadel vom wundersamen Heilwasser in Baden-Baden erfuhr und sich damit behandeln ließ. Heute gibt es in Baden-Baden nur noch zwei öffentliche Thermalbrunnen: Den "Reiherbrunnen" in der Bäderallee Sophienstraße und die "Fettquelle" beim Friedrichsbad. Ersterer bietet im Winter stets ein besonderes Naturschauspiel. Wenn die Wege verschneit und vereist sind, steht dieser Brunnen dampfend vor Hitze in der Sophienallee. Kleine Kinder wundern sich in der kalten Jahreszeit stets, wieso dieser Brunnen heißes Wasser spendet und nicht auch eine Schneekappe trägt. Die Fettquelle hingegen wird nicht nur im Winter von den Einwohnern gegen Erkältung hoch geschätzt.

3. Schluss

Die heißen Quellen sind das Lebenselixier Baden-Badens. Das Thermalwasser hat diese Stadt in der ganzen Welt bekannt und berühmt gemacht. Es setzt im Kopf ein Bild der Kurstadt fest. Die Sagen, Geschichten und Gerüchte über das Thermalwasser haben zu diesem Bild entscheidend beigetragen. Durch diesen Mythos wurden immer wieder Kaiser, Könige und namhafte Persönlichkeiten angelockt, die auch entscheidend zur Entstehung des Erinnerungsortes Baden-Baden beitrugen. Die Tatsache, dass es bis heute nichts Vergleichbares zum heilenden Badener Thermalwasser gibt, rechtfertigt die anziehende Wirkung. Wer nicht an diesen Mythos zu glauben dachte, wurde stets positiv überrascht, wenn er doch ein Leiden mit dem heißen Quellwasser kurieren konnte.

Die eigene Erfahrung nahm immer einen besonderen Stellenwert ein. Wer einmal in Baden-Baden war, den treibt die Sehnsucht immer wieder dorthin.

Die große Leistung der Stadt hierbei ist, dass sie bereits vor dem Großen Brand am Bartholomäustag 1689 als Erinnerungsort gelten konnte. Gefestigt wurde das mystische Bild von ihr, da es Baden-Baden gelang, nach der fast völligen Zerstörung erneut zum weltweit bereisten und angesehenen Kurort aufzusteigen.

Ein bisher noch nicht erwähnter Anziehungspunkt der Baden-Badener Bäder war die Gegebenheit, dass auch eine besondere Sitte herrschte. In die Bäder ging und geht man nun einmal unbekleidet. Diese, vielleicht auch etwas frivole, Handhabung übte auf manche Gäste besonderen Reiz aus. Dazu ist jedoch anzumerken, dass es Badetage getrennt für Männer und Frauen gab bzw. komplett getrennte Bäder!

Wie diese Arbeit also zeigt, ist die Vielfältigkeit, die Baden-Baden und ihr Thermalwasser zum Erinnerungsort werden lässt, unübersehbar. Damit verdient es Baden-Baden in die lange Liste der Erinnerungsorte aufgenommen zu werden.


Quellen:

Berl, Heinrich: Das Badener Tagebuch. Baden-Baden 1936.
Berl, Heinrich: Baden-Baden im Zeitalter der Romantik. Baden-Baden 1936
Bischoff, Helmut: Baden-Baden. Köln 1996.
Erhard, Robert: Baden-Baden wie es früher war. Gundensberg-Gleichen 1998
Haebler, Rolf Gustav: Geschichte der Stadt und des Kurortes Baden-Baden. I. und II. Band. Baden-Baden 1969.
Jörger, Karl: Sagen der Trinkhalle Baden-Baden. Baden-Baden o. J..
Landkreis Rastatt/ Stadt Baden-Baden (Hg.): Kunst- und Kulturdenkmale im Landkreis Rastatt und in Baden-Baden. Stuttgart 2002.
Martin, Peter: Salon Europas. Konstanz 1983.
Südwestrundfunk Baden-Baden (SWR): Die Lichtentaler Allee. Film von 2002.





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