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Bertolt Brecht

Brecht-Zitate für (fast) jeden Anlass

...In dem Bordell, wo unser Haushalt war.

Wer a sagt, der muss nicht b sagen. Er kann erkennen, dass a falsch war.

In mir habt ihr einen, auf den könnt ihr nicht bauen.

Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.

So viele Berichte/ so viele Fragen

Wirklich, ich lebe in finsteren Zeiten!

Nimm dich in acht, wenn du durch Deutschland fährst und die Wahrheit unter dem Rock trägst.

Es hilft nur Gewalt, wo Gewalt herrscht und/ Es helfen nur Menschen, wo Menschen sind.

Ach, wir/ Die wir den Boden bereiten wollen für Freundlichkeit/ Konnten selber nicht freundlich sein.

Geld macht sinnlich

Das Frühjahr kommt.Wach auf, du Christ!/ Der Schnee schmilzt weg. Die Toten ruhn./Und was nicht gestorben ist/ Das macht sich auf die Socken nun.

Durch fünfzig Jahr in Nacht und Wind/ Sie schliefen in einem Bett./ Das war die Hanna Cash, mein Kind/ Gott mach´s ihr einmal wett.

Und der Haifisch, der hat Zähne/ Und die trägt er im Gesicht/ Und Macheath, der hat ein Messer/ Doch das Messer sieht man nicht.

Fürchtet doch nicht so den Tod und mehr das unzulängliche Leben!

Seid nur nicht so faul und so verweicht/ Denn Genießen ist bei Gott nicht leicht!
(Die heilige Johanna der Schlachthöfe)

An einem grauen Vormittag/ Mitten im Whisky/ Kam Gott nach Mahagonny/ Mitten im Whisky/ Bemerken wir Gott in Mahagonny.

Ein guter Mensch sein/ Ja wer wär´s nicht gern?

Dabei wissen wir ja:/ Auch der Hass gegen die Niedrigkeit/ Verzerrt die Züge.

Unglücklich das Land, das keine Helden hat... Nein. Unglücklich das Land, das Helden nötig hat.

Ja, da kann man sich doch nicht nur hinlegen/ Ja, da muss man kalt und herzlos sein.

Nur dadurch lebt der Mensch, dass er so gründlich/ Vergessen kann, dass er ein Mensch doch ist.

Ich bin nicht gern, wo ich herkomme./ Ich bin nicht gern, wo ich hinfahre./ Warum sehe ich den Radwechsel/ Mit Ungeduld?

Der Mensch lebt durch den Kopf/ Der Kopf reicht ihm nicht aus/ Versuch es nur, von deinem Kopf/ Lebt höchstens eine Laus.

Denn alle Kreatur braucht Hilf von allen.

Alle Laster sind zu etwas gut/ Und der Mann auch, sagt Baal, der sie tut

Denn für dieses Leben/ Ist der Mensch nicht schlau genug...

Und fragst du mich, was mit der Liebe sei?/ So sag ich dir: ich kann mich nicht erinnern...

In einem Lied ein Reim/ Käme mir fast vor wie Übermut.

Drum links, zwei, drei!/ Wo dein Platz, Genosse, ist!/ Reih dich ein in die Arbeiterfront/ Weil du auch ein Arbeiter bist.

General, der Mensch ist sehr brauchbar./ Er kann fliegen und er kann töten./ Aber er hat einen Fehler:/ Er kann denken.

Auf nach Mahagonny!/ Die Luft ist kühl und frisch.

Mann ist Mann.

Ihr aber, wenn es soweit sein wird/ Dass der Mensch dem Mensch dem Menschen ein Helfer ist/ Gedenkt unsrer/ Mit Nachsicht.

Ihr Herren, bildet euch nur da nichts ein/ Der Mensch lebt nur von Missetat allein.

Schöner, grüner Mond von Alabama/ Leuchte uns!

Schlage keinen Nagel in die Wand!/ Wirf den Rock auf den Stuhl!/ Warum vorsorgen für vier Tage? Du kehrst morgen zurück.

Aber die Partei kann nicht vernichtet werden/ Denn sie beruht auf der Lehre der Klassiker/ Welche geschöpft ist aus der Kenntnis der Wirklichkeit...

Denn der einzelne hat zwei Augen/ Die Partei hat tausend Augen.

Im Hofe steht ein Pflaumenbaum/ Der ist klein, man glaubt es kaum./ Er hat ein Gitter drum/ So tritt ihn keiner um.

Verehrtes Publikum, los, such dir selbst den Schluss!/ Es muß ein guter da sein, muss, muss, muss!

Darum sagt' ich: lass es!/ Sieh den grauen Rauch/ Der in immer kältre Kälten geht:so/ Gehst du auch.

Das Recht des Menschen ist's auf dieser Erden/ Da er doch nur kurz lebt, glücklich zu sein...

Wäre es da/ Nicht doch einfacher, die Regierung/ Löste das Volk auf und/ Wählte ein anderes?

Das Scheusal hat Talent.

Mögen andere von ihrer Schande/ sprechen, ich spreche von der meinen.

Und ein Schiff mit acht Segeln/ Und mit fünfzig Kanonen...

Oh, show us the way/ To the next whisky-bar./ Oh, don't ask why!

Das Sichere ist nicht sicher./ So, wie es ist, bleibt es nicht.

Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch!

Als er Siebzig war und war gebrechlich/ Drängte es den Lehrer doch nach Ruh...

Selbst die Sintflut/ Dauerte nicht ewig./ Einmal verrannen/ Die schwarzen Gewässer./ Freilich, wie wenige/ Dauerten länger!

Doch der Soldat, so wie er's gelernt/ Zieht in den Heldentod.

Soldaten wohnen/ Auf den Kanonen/ Von Cap bis Couch-Behar...

In die Städte kam ich zu der Zeit der Unordnung/ Als da Hunger herrschte.

Von diesen Städten wird bleiben: der durch sie hindurchging, der Wind!

In dem System, das sie gemacht haben/ Ist Menschlichkeit eine Ausnahme.

Von Ulm nach Metz, von Metz nach Mähren!/ Mutter Courage ist dabei!/ Der Krieg wird seinen Mann ernähren/ Er braucht nur Pulver zu und Blei.

Die Vaterstadt, wie find ich sie doch?/ Folgend den Bomberschwärmen/ Komm ich nach Haus.

Laßt euch nicht verführen/ Es gibt keine Wiederkehr./ Der Tag steht vor den Türen/ Ihr könnt schon Nachtwind spüren/ Es kommt kein Morgen mehr.

Doch die Verhältnisse, sie sind nicht so.

Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen/ Den Vorhang zu und alle Fragen offen.

Wir wissen, daß wir Vorläufige sind/ Und nach uns wird kommen nichts Nennenwertes.

Vorwärts und nicht Vergessen/ Worin unsere Stärke besteht!/ Beim Hungern und beim Essen/ Vorwärts und nicht vergessen/ Die Solidarität!

Die Wahrheit im Sacke/ Die Zung in der Backe/ Schwieg er acht Jahre, dann war's ihm zu lang./ Wahrheit, geh deinen Gang.

Wenn die Wahrheit zu schwach ist, sich zu verteidigen, muß sie zum Angriff übergehen.

Dass das weiche Wasser in Bewegung/ Mit der Zeit den mächtigen Stein besiegt./ Du verstehst, das Harte unterliegt.

Denn man muss dem Weisen seine Weisheit erst entreißen./ Darum sei der Zöllner auch bedankt: Er hat sie ihm abverlangt.

Die Welt ist arm, der Mensch ist schlecht/ Da hab ich eben leider recht!

Nur belehrt von der Wirklichkeit, können wir/ Die Wirklichkeit ändern.

Nur wer im Wohlstand lebt, lebt angenehm!

Und über uns im schönen Sommerhimmel/ War eine Wolke, die ich lange sah/ Sie war sehr weiß und ungeheuer oben/ Und als ich aufsah, war sie nimmer da.

So verging meine Zeit/ Die auf Erden mir gegeben war.

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