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Emma Brandes

Emma Brandes (1853-1940)

Die Pianistin Emma Brandes wurde in Neubukow geboren. Ihre Ausbildung erhielt sie zunächst in Schwerin und ab 1870 bei
Clara Schumann in Baden-Baden. 1874 heiratete sie den Physiologen Theodor Wilhelm Engelmann und folgte ihm nach Utrecht. Als ihr Mann 1897 das Institut für Physiologie an der Berliner Universität übernahm, zog das Ehepaar nach Berlin, wo Emma Brandes bis zu ihrem Tod lebte. Zwischen 1870 und 1873 unternahm Emma Brandes Konzertreisen durch Deutschland und Österreich. In den Jahren 1871 und 1872 war sie auch in England und trat dort u. a. mit Clara Schumann in einem der Konzerte für zwei Klaviere (zwei Cembali) von Johann Sebastian Bach sowie mit dem Geiger Joseph Joachim auf.

Arthur Rubinstein über Emma Brandes:
"Meine musikalische Welt gewann durch das wachsende Interesse, das Emma Engelmann an mir nahm. Diese kleine rundliche Dame in den Fünfzigern wirkte immer so, als werde sie augenblicks von ihren altmodischen Korsetts erdrückt. In ihrem vollen Gesicht standen lebhafte, scharf blickende Augen, und in unstillbarer Emsigkeit ging sie nie, wenn sie statt dessen laufen konnte. Doch was war sie für eine großartige Pianistin! Sie spielte ganz schlicht, aber außerordentlich ausdrucksvoll; keine Spur der gewaltigen Kraft eine Carreño, keine Spur der 'Gefühligkeit' vieler Pianistinnen."



© by WAEPART, Baden-Baden/Germany. All Rights Reserved. Abbildung: Wolfgang Peter nach einer zeitgenössischen Vorlage

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