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Günther Juergens - der Baden-Baden Maler

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 Sir Simon Rattle beeindruckte gemeinsam mit dem Orchestra of the Age of Enlightenment am Nikolaustag des Jahres 1999 das Baden-Badener Festspielhauspublikum mit der Aufführung der Neunten Sinfonie Ludwig van Beethovens.

  Am 7. Mai 2004 dirigierte Sir Simon Rattle die Berliner Philharmoniker beim Galakonzert zur Verleihung des Herbert von Karajan-Musikpreises 2004.

  Am 21. August 2004 kam Sir Simon Rattle wieder ins Oostal. Er dirigierte Richard Wagners Oper "Das Rheingold".

  Mit einem Konzert der Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Sir Simon Rattle begann am 25. September 2006 die neue Saison des Festspielhaus Baden-Baden.

  Am 20.Dezember 2008 dirigierte Sir Simon Rattle im Festspielhaus das "Orchestra of the Age of Enlightenment“.
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Sir Simon Rattle

Im Jahr nach den schweren Turbulenzen um das Baden-Badener Festspielhaus sorgte einer der ganz großen der internationalen Dirigentenriege im Konzerthaus an der Oos dafür, dass dieses wegen seiner Musikdarbietungen internationale Beachtung wert ist.

Am 19. Januar 1955 wurde Simon Denis Rattle in Liverpool geboren. An der "Royal Acadeny of Music" begann er mit sechzehn Jahren Klavier, Schlagzeug und Orchesterleitung zu studieren und schloss dieses Studium 1974 erfolgreich ab.

Im selben Jahr gewann er den Ersten Preis des internationalen John Player Dirigentenwettbewerbs und wurde daraufhin für drei Jahre als Assistenzdirigent in Bournemouth verpflichtet.

Verschiedene Orchester leitete Simon Rattle als Gastdirigent, bis er 1980 zum Chefdirigenten des Sinfonieorchesters Birmingham berufen wurde. Mit ihm unternahm er erfolgreich Tourneen durch Mitteleuropa, Skandinavien, den Nahen Osten du Nordamerika.

Die Berliner Philharmoniker wählten Simon Rattle 1999 zum Musikdirektor. Dieses Amt trat er im September 2002 an.

Eine große Anzahl beeindruckender Leistungen hat Simon Rattle zu verzeichnen. 1977 war er der jüngste Dirigent bei den renommierten Opernfestspielen im englischen Glyndebourne, wo er 1986 George Gershwins "Porgy and Bess" zur Aufführung brachte. Zahlreiche Uraufführungen zeitgenössischer Werke sind Simon Rattle ebenso zu verdanken wie seine Beschäftigung mit "Originalklangorchestern".

1987 realisierte er beispielsweise mit dem Orchestra of the Age of Enlightenment Wolfgang Amadeus Mozarts erste Oper "Idomeo" in London, der 1989 "Figaros Hochzeit" folgte.

Bei den Salzburger Festspielen war Simon Rattle ebenfalls häufiger Gast, so musizierte er dort 1999 mit
Cecilia Bartoli und dem Orchestra of the Age of Enlightenment.

Zwei Jahre zuvor war er mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra erstmals auf Tournee durch Südamerika.

Sein Konzertprojekt "Towards the Millenium" mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra endete im März 2000 mit Konzerten in Birmingham, London, Frankfurt, Baden-Baden und Wien.

Unter seinen mehr als 60 Schallplattenaufnahmen finden sich alle Klavierkonzerte Ludwig van Beethovens mit den Wiener Philharmonikern und die "Faust"-Sinfonie
Franz Liszts.

Ehrungen und Auszeichnungen wurden dem Künstler in Fülle zuteil, darunter Ehrendoktorwürden der Universitäten Birmingham, Leeds, Liverpool und Oxford. 1994 wurde Simon Rattle von der englischen Königin Elisabeth II. in den Adelsstand erhoben. Der deutsche Musikpreis "Echo-Klassik" würdigt ihn als Dirigent des Jahres 2003.

Von Rika Wettstein, Baden-Baden


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