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Thomas Quasthoff

  Im Baden-Badener Festspielhaus hat Thomas Quasthoff bereits im April 2001 in Johann Sebastian Bachs "Johannes-Passion" mit seinem fabelhaften Können überzeugt.

  Am 9. Juni 2003 erfreute er während der Pfingstfestspiele in der Pfingstmatinee II die Besucher mit einer außergewöhnlichen Interpretation von Franz Schuberts "Winterreise".

 Thomas Quasthoff war am 7. Oktober 2005 erneut im Festspielhaus Baden-Baden zu hören.

  Auch 2007 gastierte Thomas Quasthoff im Festspielhaus Baden-Baden, am 13. April mit Hélène Grimaud und bei den Pfingstfestspielen am 28. Mai.

  Am 13. Dezember 2008 war Quasthoff erneut im Festspielhaus. Er interpretierte zwei Arien von Joseph Haydn.
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Thomas Quasthoff

Am 22. November 2000 strahlte der Sender Radio Bremen einen einstündigen Film über einen der außergewöhnlichsten zeitgenössischen Sänger aus. Der Film trug den Titel "Die Stimme Thomas Quasthoff". Der 1959 in Hildesheim geborene Sänger beschreibt sich in diesem Film: "1,34 Meter groß, kurze Arme, sieben Finger - vier rechts, drei links - großer relativ wohl geformter Kopf, braune Augen, ausgeprägte Lippen."

Seine körperlichen Einschränkungen sind Folgen des Medikaments Contergan. Seine Bass-Bariton-Stimme ist das Ergebnis einer außerordentlichen Begabung gepaart mit konsequenter Schulung.

Sänger wollte Thomas Quasthoff schon als Kind werden. Die Aufnahme in die Musikhochschule Hannover wurde dem 16jährigen allerdings verwehrt, weil er nicht Klavier spielen konnte. So nahm Thomas Quasthoff privaten Gesangsunterricht, absolvierte ein Jurastudium in Hannover und arbeitete als Sprecher im Landesfunkhaus Niedersachsen des Norddeutschen Rundfunks.

Sein Durchbruch als Sänger gelang Thomas Quasthoff, als er 1988 den Ersten Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD gewann, dem bereits etliche Wettbewerbsauszeichnungen vorausgegangen waren und weitere folgen sollten.

Alle großen Konzertbühnen der Welt dürfen sich rühmen, das Ausnahmetalent zu Gast gehabt zu haben. Mit allen bedeutenden Orchestern und Dirigenten, von
Michael Gielen , über Kurt Masur und Helmuth Rilling bis zu Sir Simon Rattle, hat Thomas Quasthoff konzertiert.

Seit 1996 ist er darüber hinaus Professor für Gesang an der Musikhochschule Detmold.

In New York wurde Thomas Quasthoff 1999 gefeiert, als er bei seinem dortigen ersten Auftritt Franz Schuberts "Winterreise" intonierte. Im selben Jahr erhielt er den begehrten Grammy Award für die Aufnahme von Gustav Mahlers Liedern für Gesang und Klavier aus Achim von Arnims und Clemens Brentanos Sammlung "Des Knaben Wunderhorn".

Im darauf folgenden Jahr war er mit seinem Jazzdebut in den USA erfolgreich und nahm zudem Lieder
Johannes Brahms' und Franz Liszts auf. Für sein Wirken wurde Thomas Quasthoff als Klassik Künstler 2000 mit dem deutschen Publikumspreis "Goldene Kamera" geehrt.

Der Künstler, von dem der Chef des Boston Symphony Orchestra sagte: "Der Mann ist groß, stark und erst am Anfang.", beeindruckte anlässlich der Salzburger Osterfestspiele 2003, als er unter dem Dirigat Sir Simon Rattles in Ludwig van Beethovens Oper "Fidelio" erstmals einen Opernpart sang.

Die Jury der Deutschen Phono-Akademie, die seit 1994 den Deutschen Musikpreis "Echo Klassik" verleiht, kürte Thomas Quasthoff zum Sänger des Jahres 2004.

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