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Murray Perahia

  Am 16. November 2003 trug der Weltklassepianist im Festspielhaus gemeinsam mit dem Chamber Orchestra of Europe Werke von Johann Sebastian Bach, Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart auf seine höchst virtuose Eigenart vor.

 
Murray Perahia 2009 im Festspielhaus

Murray Perahia

Zu den herausragenden Pianisten des 20. Jahrhunderts und der Jahrtausendwende, deren technische Perfektion einen nie gekannten Qualitätsgrad erreicht hat, ist zweifelsfrei Murray Perahia zu rechnen.

Er wurde am 19. April 1947 in New York geboren. Seine Familie war jüdisch-spanischer Abstammung und aus Griechenland in die USA eingewandert.

Murray Perahia kann als musikalisches Wunderkind bezeichnet werden, da er bereits mit drei Jahren das Klavierspiel begann. Bis zu seinem 17. Lebensjahr wurde er privat in Musiktheorie, Harmonielehre, Komposition und Klavier unterrichtet. 1964 begann er seine Ausbildung an der Manes School of Music in Manhatten mit den Schwerpunkten Komposition, Orchesterleitung und Klavier.

Vier Jahre später debütierte Murray Perahia in der New Yorker Carnegie Hall.

1972 spielte er erstmals mit dem New York Philharmonic Orchestra.

Im selben Jahr gewann Murray Perahia als erster Amerikaner den renommierten britischen Klavierwettbewerb in Leeds. Damit war der Startschuss zu einer glänzenden internationalen Karriere gefallen.

Plattenvertrag, Solokonzerte, Kammermusik und Orchesterkonzerte erfüllte Murray Perahia 20 Jahre lang mit Bravour und größter öffentlicher Anerkennung. Berühmte Orchester, berühmte Solisten, berühmte Dirigenten und die musikalischen Kunstwerke berühmter Komponisten waren seine Wegbegleiter.

Danach musste er wegen der schweren Erkrankung einer Hand pausieren. Nach seiner Genesung nahm er die Arbeit in den Konzertsälen ebenso wieder auf wie die Bespielung von Tonträgern.

An Ehrungen und Würdigungen seines künstlerischen Schaffens mangelt es nicht. Hierzu zählen die Ehrendoktorwürde der Universität Leeds, sowie die Ehrenmitgliedschaft im britischen Royal College of Music und der Royal Academy of Music. Darüber hinaus war dem "Philosophen" unter den zeitgenössischen Pianisten im "kultur-report" des Ersten Deutschen Fernsehprogramms am 27. Mai 2001 ein Porträt gewidmet, welches verdeutlicht:

"Wie er spielt, lässt sich kaum beschreiben. Phantastisch. Samtig und luzide zugleich. Alle Anwesenden, Orchestermusiker und Zuhörende hypnotisierend."


Von Rika Wettstein, Baden-Baden


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