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Anne-Sophie Mutter

 Am 13. September 2002 konnte man Anne-Sophie Mutter zusammen mit dem Dirigenten Michael Tilson-Thomas im Festspielhaus erleben.

 Auch im Rahmen der
Herbert von Karajan Pfingsfestspiele 2003 war sie wieder in Baden-Baden.

  Während eines dreitägigen Gastspiels vom 6. bis 8. Februar 2004 gestalteten Anne-Sophie Mutter und das London Philharmonic Orchestra unter der Leitung von
Kurt Masur einen der Höhepunkte des Prgramms des Jahres 2004 - mit großer Medienbeachtung. So schreibt u.a. das "Online Musik Magazin": "Von Dimitri Schostakowitsch aus betrachtet erscheint es nicht wenig reizvoll, dessen Musik mit Werken von Bach und Beethoven in Beziehung zu setzen, zählte doch der russische Komponist die beiden Deutschen zu seinen wichtigsten musikalischen Ahnen und bezog sich mehrfach in seinem Schaffen auf deren Musik. Es war daher eine kluge Entscheidung, das kleine Festival um die Geigerin Anne-Sophie Mutter im Festspielhaus Baden-Baden auch durch diesen besonderen programmatischen Schwerpunkt zusätzlich mit Sinn zu erfüllen. Fazit: Mit diesen Konzerten, vor allem mit dieser Programmatik, ist das Festspielhaus seinem Namen voll und ganz gerecht geworden."

 Am 15. und 17. Mai 2005 war Anne-Sophie Mutter wieder Gast bei den Pfingstfestspielen im Festspielhaus.

  Im Jahr 2006 konnte Anne-Sophie Mutter am 25. und 27. Mai als brillante Virtuosin im Festspielhaus erlebt werden.

  Am 1. und am 3. Juni 2007 war Anne-Sophie Mutter im Rahmen der Pfingstfestspiele wieder im Festspielhaus zu erleben.

Anne-Sophie Mutter präsentierte ihrem Publikum in Baden-Baden Violinsonaten von W.A. Mozart und demonstrierte ein weiteres Mal, wie Mozart vorbildlich zu musizieren ist. Sie ist eine Musikerin die ihre ganz persönlichen und musikalischen Vorstellungen verwirklicht - sie weiß genau, was sie tut.

Gemeinsam mit dem äußerst achtsamen Pianisten Lambert Orkis begann Anne-Sophie Mutter mit der Sonate für Klavier und Violine C-Dur KV 296. Das Duo spielte fünf Sonaten an diesem Abend und verlieh jeder einzelnen ein individuelles musikalisches Profil. Lambert Orkis war in allen Aspekten nicht nur ein vorzüglicher sondern auch gleichwertiger Kammermusikpartner. Sein Spiel diente der Musik!

Die bedeutendste Geigerin unserer Zeit und der hervorragende Pianist ergänzten sich perfekt, obwohl oder gerade weil jeder von ihnen seiner eigenen Spielweise treu bleibt. Ein Dialog zwischen Violine und Klavier; teilweise ein leichtes Innehalten und dann wieder ein um so überzeugenderes Zupacken in der Darlegung der Themen.

"Noch mehr Mozart?" fragte Anne-Sophie Mutter bei der ersten Zugabe. Und ob, das dankbare Publikum des Festspielhauses wollte natürlich noch mehr Mozart. Wie so oft in Konzerten, waren auch an diesem Abend die Zugaben die schönsten. Ein begeistertes Publikum bedankte sich frenetisch bei den beiden großartigen Künstlern.

Marion Meloni, Rheinmünster


 Am 29. Februar 2008 gastierte Anne-Sophie Mutter wieder im Festspielhaus.

 Am 14. November 2008 spielte Anne-Sophie Mutter im Festspielhaus Violinsonaten von Brahms.

 
Anne-Sophie Mutter am 20. März 2010 im Festspielhaus


Anne-Sophie Mutter

Die Geigerin Anne-Sophie Mutter wurde am 29. Juni 1963 in Rheinfelden (Baden) geboren. Ihre Karriere begann, als sie im Alter von 13 Jahren 1977 bei den Salzburger Pfingstkonzerten unter der Leitung von Herbert von Karajan auftrat.

Seitdem ist sie an nahezu allen international bedeutenden Bühnen als Solistin wie auch Kammermusikerin gefragt. Jährlich absolviert sie weltweit rund 60 Konzerte.

Für ihr künstlerisches Schaffen wurde die Künstlerin mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen geehrt, wozu der Deutsche Schallplattenpreis, der Record Academy Prize, der Grammy sowie das Bundesverdienstkreuz zählen.

Zur Förderung junger Streicher gründete sie zwei Organisationen: Die Rudolf-Eberle-Stiftung 1987 sowie den Freundeskreis der Anne-Sophie Mutter-Stiftung 1997.

Ein besonderes Interesse der Künstlerin gilt der zeitgenössischen Violinliteratur. Witold Lutoslawski, Norbert Moret, Krzysztof Penderecki, Wolfgang Rihm und Sebastian Currier haben ihr Werke gewidmet. Im April 2000 wurde in London die Sonate für Violine und Klavier uraufgeführt, die die Künstlerin bei Krzysztof Penderecki in Auftrag gegeben hatte. Weitere Uraufführungen von
Pierre Boulez, Sebastian Currier und Sofia Gubaidulina sind in Arbeit.

Anne Sophie-Mutter ist Mitglied des Kuratoriums des Baden-Badener Festspielhauses.

  Anne-Sophie Mutter erhält den Karajan-Musikpreis. Die Violinistin ist die erste Preisträgerin des 2003 neu gestifteten Herbert-von-Karajan-Musikpreises. Bereitgestellt hat die mit 50.000 Euro dotierte Auszeichnung die Kulturstiftung Festspielhaus Baden-Baden.
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 Als beste Instrumentalsolistin des Jahres 2004 in der Klassik-Kategorie erhielt Anne-Sophie Mutter einen Grammy für die Einspielung eines von ihrem Mann André Previn geschriebenen und ihre gewidmeten Violinkonzerts.

 Im Jahre 2005 wurde Anne-Sophie Mutter mit zwei Echo-Klassik, der höchsten Auszeichnung für Musik auf Tonträgern, die in Deutschland verliehen wird, geehrt.




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Komponisten: Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Max Bruch
Künstler: Anne-Sophie Mutter, Herbert Von Karajan, Berliner Philharmoniker
Audio CD (CD-Anzahl: 4)

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