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Edita Gruberova

Sie nimmt den Rang einer "Königin der Koloratur" ein, worüber sich Publikum und Musikkritiker einig sind.

Edita Gruberova

Aus königlichen Verhältnissen stammt die 1946 im slowakischen Raca geborene Edita Gruberova allerdings nicht. Das Wertvolle in ihren Kinder- und Jugendjahren war ihre Stimme, die sie bei Schulaufführungen einsetzte, woraufhin der Ortspfarrer den Eltern die musikalische Ausbildung der einzigen Tochter ans Herz legte. Die tschechische Hauptstadt Prag war Edita Gruberovas erster Ausbildungsort.

In der kommunistischen CSSR jener Jahre war es ausgesprochen schwer, ohne Parteibuch ein Engagement zu erhalten, weswegen die antikommunistische junge Künstlerin ihre ersten professionellen Bühnenauftritte in den Jahren 1968 bis 1971 in der Provinzstadt Banská Bystrica absolvierte. Ein 1970 in Wien gegebenes Gastspiel von Mozarts "Zauberflöte", machte die Musikwelt auf Edita Gruberova, welche die Königin der Nacht gesungen hat, aufmerksam. 1971 verließ Edita Gruberova die Tschechoslowakische Sozialistische Republik, ließ sich in Wien nieder und arbeitete mit Ruthilde Boesch an der Vervollkommnung ihrer Stimme und ihres Repertoires. Ein langjähriges Engagement an der Wiener Oper, welches Edita Gruberova 1988 zum Ehrenmitglied des Hauses werden ließ, war begleitet von Auftritten während der Salzburger Festspiele oder Gastspielen an anderen Opernhäusern Europas.

1977 debütierte Edita Gruberova in der Rolle der Königin der Nacht in den USA an der Metropolitan Opera New Yorks. Neben ihren Erfolgen in den großen Opern berühmter Komponisten, wie Bellini, Donizetti, Mozart, Rossini und Verdi, machte Edita Gruberova auch als Konzert- Oratorien- und Liedsängerin erfolgreich auf sich aufmerksam. 1988 feierte sie damit in Paris und 1990 im japanischen Osaka Triumphe. Auch Opernfilme haben es Edita Gruberova angetan. In "Arabella", "Ariadne auf Naxos", "Hänsel- und Grethel" und "Rigoletto" wirkte sie ebenso mit wie in
Jean-Pierre Ponnelles letztem Opernfilm "Cosi fan tutte". (Von Rika Wettstein, Baden-Baden)

  Im Baden-Badener Festspielhaus begeisterte Edita Gruberova nicht nur während der
Karajan- Pfingstfestspiele des Jahres 1999 das Publikum, sondern sie bereicherte und bereichert weiterhin das kulturelle Angebot des Hauses.

Pressestimmen aus dem Jahr 1999 sollen den umjubelten Auftritt Edita Gruberovas in Baden-Baden belegen:

Stuttgarter Neueste Nachrichten,
31. Mai 1999: "Wenn weltberühmte Opernstars Liederabende geben, ist das meist ein schlechtes Zeichen. Die einen kommen nach lebenslangem Wagner nicht mit der kleinteiligen Liedform zurecht, die anderen haben mit beschädigter Stimme das Ende ihrer Karriereerreicht. Nicht so Edita Gruberova. Sie behauptete in ihrem Liederabend bei den Pfingstfestspielen in Baden-Baden ihren Rang als Königin der Koloraturen".

Badische Neueste Nachrichten,
29./30. Mai 1999: "Das Beste kam, wie bei Liederabenden der internationalen Sängerprominenz leider meist erst am Schluss. Dann riss Edita Gruberova das Baden-Badener Festspielpublikum mit einigen ihrer Showpieces zu heller Begeisterung hin".

Badisches Tagblatt/Kultur,
29. Mai 1999: "Begeisternd: Eine makellose Stimme, Ausstrahlung und Humor. Sie kam, sang und siegte: Edita Gruberova, die Königin der Koloraturen und Meisterin perfekter Stimmbeherrschung".

  Am 24. April und 1. Mai 2004 brillierte Edita Gruberova erstmals in Europa in der Rolle der
"Norma".

 
Am 15. Oktober 2005 leitete Stefan Anton Reck die konzertante Aufführung der "Norma" von Bellini, in welcher Edita Gruberova in der Hauptrolle faszinierte.

 
Edita Gruberova erhält den Herbert von Karajan Musikpreis 2013




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