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Sonntag, 27. Mai
2012, 18:00 Uhr
J. S. Bach:
h-Moll-Messe
Für Masaaki Suzuki darf, ja soll man eine
Ausnahme machen. Deshalb: Lesen Sie im Internet
unter www.zeit.de/2005/34/Masaaki_Suzuki.
Schöner können auch wir keine Lobeshymnen
über Bach, Suzuki und die h-Moll-Messe
verfassen. Denn „schön“ ist das Stichwort: Die
Innigkeit, mit der seine Musiker Bach spielen, ist
einmalig, und zwar auf der ganzen Welt. Das
heißt nicht, dass andere Bach nicht
schön musizieren! Die Art von Schönheit,
die Suzuki regelmäßig gelingt, ist
jedoch unnachahmlich: als hätte dieser
Künstler eine spezielle Klangmischung
entdeckt, die er nicht verrät. Die Welt ist
klein und Bach ist groß - und so kommt es
manchmal vor, dass man nach Japan fahren muss, um
einen unnachahmlichen Bach zu hören. Oder -
ins Festspielhaus Baden-Baden. (PR)
Masaaki Suzuki Dirigent
Hana Blaziková Sopran
Rachel Nicholls Sopran
Robin Blaze Altus
Gerd Türk Tenor
Peter Kooij Bass
Bach Collegium Japan
Johann Sebastian Bach
Missa h-Moll (Hohe Messe) BWV 232 (135’)
80 Minuten vor dieser Veranstaltung findet auf der
Ebene 3 ein Einführungsvortrag mit
Musikbeispielen statt. Der Vortrag dauert etwa 30
Minuten und ist für die Festspielhaus-Besucher
kostenfrei - wiederholt wird er 40 Minuten vor der
Veranstaltung. Wir empfehlen ein frühzeitiges
Erscheinen: Die Anzahl der Stühle ist
begrenzt.

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