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Das
Fabergé Museum in Baden-Baden
Die Sammlung
Alexander Ivanov in der eleganten
Sophienstraße ist das erste Museum weltweit,
das dem Lebenswerk von Carl Peter Fabergé
gewidmet ist.
In der Sammlung des Museums ist das ganze Spektrum
der Arbeiten Fabergés vertreten, von den
berühmten kaiserlichen Ostereiern der
Zarenfamilie bis hin zu Schmuckstücken und
Gebrauchskunst.
Innerhalb der Ausstellung von Juwelierobjekten
befindet sich unter anderem auch die
weltgrößte Sammlung von noblen
Zigarettenetuis und Tierminiaturen aus Edelsteinen.
Daneben werden auch Arbeiten zeitgenössischer
Goldschmiede wie z. B. Bolin, Boucheron, Cartier,
Ovtschinnikov, Sazikov, Khlebnikov, Falize zu sehen
sein.
Darüber hinaus verfügt die jetzt schon
umfangreiche Sammlung, die durch ständige
Zugänge wächst, über ein
umfangreiches Archiv, das große Schätze
in Form exklusiver Fotomaterialien und
persönlicher Originaldokumente von und
über Fabergé und seine Meister
birgt.
Fabergé
Museum Baden-Baden, Sophienstraße 30
Das Museum ist
täglich geöffnet von 10 bis 20 Uhr
Museum auf dem Stadtplan
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Präkolumbisches Gold im
Fabergé Museum Baden-Baden
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Peter
Carl Fabergé (1846-1920) war ein
russischer Goldschmied und Juwelier, der
durch seine überaus kunstvollen und
opulenten Schmuckstücke, insbesondere
die sogenannten Fabergé-Eier
Berühmtheit erlangte. In den Wirren
der Oktoberrevolution verkaufte er seine
Geschäftsanteile an seine
Angestellten und floh nach Finnland und
später nach Wiesbaden. Die
Pforzheimer Schmuckmanufaktur Victor Mayer
hat als einziges autorisiertes Unternehmen
von 1905 bis 2009 die Tradition von
Fabergé weitergeführt.
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