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Deutsche und Amerikanische
Malerei
aus der Sammlung Frieder Burda
20. Oktober 2007 - 6. Januar 2008
Mehrmals im Jahr werden zentrale Positionen der
Sammlung Frieder Burda in wechselnden
Präsentationen vorgestellt. Die Ausstellung
zeigt ausgewählte Positionen Deutscher und
Amerikanischer Malerei von 1947 bis 2007.
Expressivität - in Farbe und malerischem
Duktus - lässt sich als zentrales Element
durch diese 60 Jahre Malerei verfolgen: von der
Farbfeldmalerei und der gestischen Abstraktion bis
zu nahezu fotorealistischen Arbeiten, die durch
Film, Fotografie und digitale Medien beeinflusst
sind. Auswahl und Anordnung der Bilder zielt auf
eine bewusste Konfrontation abstrakter und
figürlicher Ansätze. Mark Rothko,
Clyfford Still und Willem de Kooning finden sich
neben Alex Katz und Malcolm Morley, während
die ironischen, vom Surrealismus geprägten
Bilder William N. Copleys einen eigenen Raum
erhalten. Zwei bedeutende Vertreter der deutschen
Nachkriegskunst, Georg Baselitz und Eugen
Schönebeck, sehen sich mit ihrer pastosen
Malerei den an Filmstills erinnernden Arbeiten
Damian Loebs und den irritierenden Landschaften Tim
Eitels und Eberhard Havekosts gegenüber,
welche die Bildsprache und die Themen ihrer
Generation zum Ausdruck bringen. Rund zehn erstmals
ausgestellte Neuerwerbungen dokumentieren die
kontinuierliche Weiterentwicklung der Sammlung
Frieder Burda.
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