Burda Museum Baden-Baden

 

 

 

Rhenus Kunstpreis 2003

Abbildung: Wolfgang Peter


 


Rhenus Kunstpreis
an Arnulf Rainer

Den Rhenus Kunstpreis 2003 erhält der in Wien lebende Künstler Arnulf Rainer als Auszeichnung für sein künstlerisches Gesamtwerk. Das gab das Mönchengladbacher Unternehmen Rhenus Lub als Stifter des Preises bekannt. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und zählt zu den größten europäischen Kunstpreisen.

"Die Jury hat sich entschieden, Arnulf Rainer mit dem Preis auszuzeichnen, da er den Zielvorstellungen des Preises in jeder Weise gerecht wird. Er ist einer der bedeutendsten Maler unserer Epoche und hat mit seinem aufregenden Werk einen einmaligen Beitrag geleistet", begründet Markus Lüpertz als Sprecher der Jury die Entscheidung des Gremiums.

Die weiteren Mitglieder der Jury sind Dr. Rudi Fuchs, Universität Amsterdam, die Museumsdirektoren Norman Rosenthal von der Royal Academy of Arts in London, Fabrice Hergott von den Musées de Strasbourg, Nicholas Serota von der Tate Gallery London, der Kunsthändler Michael Werner, Prof. Dr. Siegfried Gohr von der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und Dr. Max Reiners von Rhenus Lub.

Der Namensgebung des Preises folgend, muss der Preisträger in einem der rheinanliegenden Staaten Schweiz, Liechtenstein, Österreich, Frankreich, Deutschland oder Niederlande tätig sein. Die bisherigen Preisträger waren 1999
Georg Baselitz und 2001 Sigmar Polke.

www.rhenuskunstpreis.de


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