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Bühl in alten Bildern
Das 1835 zur Stadt erhobene
Bühl war bereits seit dem
Spätmittelalter Marktflecken und Amtsort.
Seine Bewohner lebten über Jahrhunderte von
Handel und Gewerbe. Obst- und Weinbau bestimmt die
reizvolle Landschaft rund um Bühl und von hier
aus wurde die bekannte Bühler
Frühzwetschge mit Sonderzügen in weite
Teile West- und Mitteleuropas verschickt.
Noch vor Beginn des Ersten Weltkrieges wurde die
Stadt als Wohnsitz für Pensionäre und
Rentner empfohlen, nicht zuletzt deshalb, weil die
beinahe gänzlich fehlende Industrie einen
ruhigen Lebensabend garantiere.
Die moderne Stadtentwicklung hat dazu geführt,
dass sich das Bild der Stadt in den letzten
Jahrzehnten nachhaltig verändert hat. Auf den
in diesem Bildband präsentierten historischen
Aufnahmen, die größtenteils in den
Jahren 1880 bis 1930 entstanden sind, wird das
beschauliche Dasein des damals noch kleinen
Landstädtchens und seiner Bewohner wieder
lebendig.
Das Buch ist im Verlag
Regionalkultur
erschienen.
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Bühl in alten
Bildern
von Marco Müller
120 Seiten, gebundene Ausgabe, Verlag
Regionalkultur

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