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Salve - sei gegrüßt!
Treten Sie ein in das historische Viertel, die Keimzelle der internationalen Urlaubs- und Bäderstadt.

 Der Sonnenplatz

Betrachten Sie den Sonnenplatz und versetzen Sie sich in die Zeit als die Civitas Aurelia Aquensis von Römern besiedelt war. Über diesen Platz sind sie geschlendert oder haben eiligen Fußes den Hügel erklommen, um sich im prächtigen Marmorbad den Freuden der römischen Badekultur hinzugeben. Weiter>

 Der Marktplatz

Die Straßen im Bäderviertel sind eng, die meisten Häuser, die größtenteils im 19. Jahrhundert gebaut, aufgestockt oder erweitert wurden, sind hoch. Lediglich der Abschnitt der Sophienstraße, der noch zum Bäderviertel gerechnet wird und dessen Häuser, die an Stelle der abgebrochenen Stadtmauer errichtet wurden, vermitteln einen anderen Eindruck als die Melange aus mittelalterlicher räumlicher Enge und Anpassung an die Erfordernisse der jeweiligen Zeit in der Gernsbacher Straße, der Steinstraße, der Bäderstraße und jenem Bereich, der Römerplatz genannt wird. Weiter>

 Steinstraße, Bäderstraße,  Römerplatz

Zwischen dem Hotel "Am Markt" und dem Restaurant "Rathausglöckel" führt die Steinstraße hinab und direkt auf ein Haus zu, dem eine weitere Geschichte innewohnt: das Eckhaus mit der Adresse Bäderstraße 2. In dem damals zweigeschossigen Giebelgebäude wohnte im August 1867 der russische Dichter Fjodor Michailowitsch Dostojewskij mit seiner jungen Frau Anna. Durch Dostojewskijs Spielleidenschaft bedingt plagten extreme Geldnöte das Paar und zwangen es schließlich, fluchtartig die Stadt zu verlassen. Eine Büste des russischen Künstlers ziert das Haus und zieht Schaulustige, worunter sich auch viele Russen befinden, an. Weiter>

 Gernsbacher Straße

Vor der Umgestaltung des Bäderbezirks endete die Gernsbacher Straße nicht an der Stelle, an welcher sich das Gernsbacher Tor befunden hat. Sie führte an Häusern, die teilweise bereits im Mittelalter außerhalb der Stadtmauer gebaut worden waren, vorbei nach Ebersteinburg. Heute wird dieses lange Teilstück der früheren Gernsbacher Straße, das zum Teilstück in der Innenstadt keine Verbindung mehr hat, Rotenbachtalstraße genannt. Weiter>



 Sophienstraße

In den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts war auf Betreiben etlicher Baden-Badener Bürger und mit Unterstützung des badischen Erbprinzen Leopold die Stadtmauer abgebrochen und der ihr vorgelagerte Graben zugeschüttet worden. Grabenstraße wurde die neue breite mit Schatten spendenden Kastanien bepflanzte Straße, die vom späteren Leopoldsplatz gen Osten führte, genannt, um einige Jahre später den Namen der badischen Großherzogin Sophie zu erhalten. Weiter>

Sie sind am Ende des Erkundungsgangs durch das Bäderviertel Baden-Badens angelangt. Falls Ihnen die Vielfalt des Viertels und die abwechslungsreichen Geschichten, die sich in diesem zugetragen haben, einen weiteren Besuch Wert sind, um Altes erneut zu bewundern und Neues zu entdecken, so heißt es herzlich: Salve!

 Wie das Bäderviertel zu
 Beginn der Romatik aussah

Der bekannte Baden-Badener Illustrator Julius Kraetz hat auch das Bäderviertel gezeichnet.
Zeichnung ansehen>



© by Rika Wettstein & WAEPART, Baden-Baden/Germany. All Rights Reserved.

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