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Pfingstfestspiele Baden-Baden vom 25. Mai bis 3. Juni 2012

Anne--Sophie Mutter spielt MozartAnne-Sophie Mutter
Nimmt man frühe Mozart-Aufnahmen Anne-Sophie Mutters und stellt ihnen die neueren gegenüber, dann begreift man erst, wie stark sich diese Künstlerin entwickelt hat. Die Karajan- Aufnahmen sind in ihrer Frische immer wieder hörenswert, aber eines hat sich entscheidend verändert: Der Umgang Anne-Sophie Mutters mit Farbe ist kühner geworden. „Schuld“ daran ist die zeitgenössische Moderne. Die Musik Rihms, Lutoslawskis, Gubaidulinas hat Türen geöffnet und Wege aufgezeigt, die nun auch mit Klassikernoten unterm Arm konsequent beschritten werden. Die Erfahrungen, die Anne-Sophie Mutter gewonnen hat, fließen in ihr Mozart-Spiel ein, das nun im landläufigen Sinne nicht mehr „klassisch“ zu nennen ist. Dafür ist es spannend, neu und aufregend.

Freitag, 25.05.2012, 20:00 Uhr Tickets bestellen Hotel Infos



Martin GrubingerMartin Grubinger: Neue Welt
„Eigentlich ist die schönste Situation: Bevor man auf die Bühne geht, und die Tür zur Bühne ist schon offen, und man hört das Publikum schon warten, und das Orchester sitzt auf der Bühne, und man weiß, es sind jetzt nur ein paar Sekunden, bis man endlich explodieren kann“, das ist so ein Martin-Grubinger-Satz, unredigiert aus einem Interview entwendet. Etwas Ungeschliffenes umgibt diesen Mann, der nur so platzt vor Kreativität und dauernd unter Spannung steht. Um dann zu explodieren - darum geht es Grubinger, der mit einer „Mezzoforte- Kunst“ nichts anfangen kann. Grubinger ist der einzige Schlagzeuger, der Klassiksäle füllt. Hier trifft das Wort den Nagel auf den Kopf: Ausnahmekünstler.

Samstag, 26.05.2012, 19:00 Uhr Tickets bestellen Hotel Infos



Bach: h-Moll-MesseBach: h-Moll-Messe
Für Masaaki Suzuki darf, ja soll man eine Ausnahme machen. Deshalb: Lesen Sie im Internet unter www.zeit.de/2005/34/Masaaki_Suzuki. Schöner können auch wir keine Lobeshymnen über Bach, Suzuki und die h-Moll-Messe verfassen. Denn „schön“ ist das Stichwort: Die Innigkeit, mit der seine Musiker Bach spielen, ist einmalig, und zwar auf der ganzen Welt. Das heißt nicht, dass andere Bach nicht schön musizieren! Die Art von Schönheit, die Suzuki regelmäßig gelingt, ist jedoch unnachahmlich: als hätte dieser Künstler eine spezielle Klangmischung entdeckt, die er nicht verrät. Die Welt ist klein und Bach ist groß - und so kommt es manchmal vor, dass man nach Japan fahren muss, um einen unnachahmlichen Bach zu hören. Oder - ins Festspielhaus Baden-Baden.

Pfingstsonntag, 27.05.2012, 18:00 Uhr Tickets bestellen Hotel Infos



L'elisir d'amoreL'elisir d'amore
An der Frage der Opernregie scheiden sich die Geister. Wir im Festspielhaus misstrauen dem aktualisierend-belehrenden Regietheater und folgen der Maxime: Am wichtigsten sind Libretto und Musik. Die Regie dient Sängern und Werk. Im Theater ist es längst üblich, dass Schauspieler inszenieren, inszenierende Opernsänger hingegen sind nach wie vor die Ausnahme. Die große Brigitte Fassbaender wäre da zu nennen, und heute im Festspielhaus Rolando Villazón. Der Tenor hat Donizettis „Liebestrank“ oft genug gesungen - nun wird er diese Oper zum ersten Mal selbst inszenieren. Seine Paraderolle Nemorino singt er natürlich ebenfalls selbst. Kaum ein weiterer Sänger entwickelt seine unterschiedlichen Potenziale so konsequent weiter wie Villazón - freuen wir uns auf eine höchstpersönliche Premiere!

Pfingstmontag, 28.05.2012, 18:00 Uhr Tickets bestellen Hotel Infos
Donnerstag, 31.05.2012, 20:00 Uhr
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Sonntag, 3.06.2012, 18:00 Uhr
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Patricia KopatchinskajaPatricia Kopatchinskaja: Rapsodia
Von wegen „Geigenfräulein“! Patricia Kopatchinskaja ist ein Wirbelwind, der barfuß auftritt, das Publikum zu Begeisterungsstürmen hinreißt, aber auch Fragen aufwirft. Nach ihrem letzten Konzert im Festspielhaus hörte man allerorten: Darf man das? So wild die Klassiker spielen? Die Kritiker bezeichnen etwa ihre „Kreutzersonate“ abwechselnd als „Verbrechen“ oder aber als die beste Interpretation des Werks seit Bronislaw Huberman. Und dessen Kultaufnahme ist schon beinahe 100 Jahre alt! Nun kommt die Geigerin mit ihrer hochmusikalischen Familie und spielt Musik rund um den Balkan. Das ist beileibe kein Nachmittagstee mit Volksmusik! Stattdessen ein Musizieren auf dem Seil ohne Sicherheitsnetz.

Mittwoch, 30.05.2012, 20:00 Uhr Tickets bestellen Hotel Infos



Simone KermesSimone Kermes
Simone Kermes wird überall als Ausnahmetalent gefeiert, als Sängerin mit einem wirklich außerordentlichen Stimmumfang und überwältigender Ausdruckskraft. Wir im Festspielhaus Baden-Baden arbeiten mit der Künstlerin schon seit 2002, als sie noch als Geheimtipp galt, aber in Kennerkreisen schon hoch gehandelt wurde. Nun ist sie längst ein Star. Es war ein Höhepunkt der letzten Spielzeit, als die Sängerin die Rolle der „Dido“ so außergewöhnlich schön gestaltete, dass einem wirklich der Atem stockte. Mal explodierte sie wie ein Vulkan, dann wieder sang sie die Todesarie immer leiser, bis an die Grenzen der Hörbarkeit. Höchste Zeit, sie im Rahmen eines Soloabends vorzustellen!

Freitag, 1.06.2012, 20:00 Uhr Tickets bestellen Hotel Infos



Grigory SokolvGrigory Sokolov
Grigory Sokolov ist das Ungeheuer von Loch Ness, das da ist, sich aber nur selten zeigt. Auf CDs gibt es ihn schon gar nicht, seit Jahren meidet er das Medium und konzertiert nur live. Diese Konzerte haben Kultstatus unter Klavierfreunden, die oft nur ahnen, was er spielen wird. Dabei ist seine Werkauswahl zwar bunt, aber begrenzt. Sokolow ist der Meinung, dass man ein Meisterwerk erst nach knapp 20 Jahren Übung richtig spielen kann. Der Meister zaubert mit Klang: Als er das letzte Mal im Festspielhaus mit Schumann, Schubert und Chopin auftrat, meinte man drei Klaviere zu hören - für jeden Komponisten hat dieser Pianist einen ganz eigenen Ton gefunden.

Samstag, 2.06.2012, 19:00 Uhr Tickets bestellen Hotel Infos



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