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"Das Haus in Montevideo" im Gymnasium Hohenbaden Professor Traugott Hermann Nägler lebt glücklich mit seiner Frau Marianne und seinen zwölf wohlerzogenen Kindern in einer idyllischen Kleinstadt. Sein Leitsatz "Moral kennt keine Ferien" gerät aber ins Wanken, als ihm Pastor Riesling mitteilt, dass die kürzlich verstorbene Schwester des Professors seiner ältesten Tochter Atlanta ein Haus in Montevideo hinterlassen habe. Obwohl Näglers Schwester einst von der Familie verbannt wurde, reist er mit Atlanta zur Testamentseröffnung nach Montevideo, der Hauptstadt Uruguays. Dort erfährt er aber auch, dass es neben dem Haus 250000 Dollar zu erben gibt. Voraussetzung ist allerdings, dass sich in seiner eigenen Familie innerhalb einer festgelegten Frist der gleiche Fehltritt ereignet, weswegen Nägler einst seine Schwester verstoßen hat... Unter der Leitung von Caroline Schäfer (12. Klasse) hat die Theater-AG Hohenbaden wieder einmal völlig selbstständig ein Stück inszeniert. Die Gruppe, die letztes Jahr noch in fast gleicher Besetzung den Gerhard-Storz-Preis der Stiftung Humanismus Heute gewann, besteht mittlerweile aus mehr als 25 Mitgliedern. Die Zuschauer dürfen sich auf einen abwechslungsreichen Abend mit Wortwitz und Spannung, aber auch auf prächtige Kostüme und eine aufwendige Bühnengestaltung freuen, welche die Schüler allein geschaffen haben. Gespielt wird: Mittwoch, 3.Mai Freitag, 5. Mai Samstag, 6. Mai jeweils 19.30 Uhr in der Aula des Gymnasiums Hohenbaden. Der Eintritt ist frei! Zurück zu den News Zurück zum Archiv |
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