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Saison 2009/2010
mit vielen Stars im Festspielhaus
Mit
den Sommerfestspielen ging im Festspielhaus Baden-Baden die
Saison 2008/2009 zu Ende. "Die russischen
Opernaufführungen mit Valery Gergiev, Anna Netrebko und
dem Ensemble des Mariinsky-Theaters St. Petersburg waren das
‚i-Tüpfelchen’ auf einer besonderen Saison", sagte
Intendant Andreas Mölich-Zebhauser. Mehr als 16.000
Besucher kamen zu den neuntägigen Sommerfestspielen und
bewiesen, dass das Festspielhaus Baden-Baden seine
internationale Anziehungskraft weiter verstärkt hat.
"Der Konzertzyklus mit zentralen Werken aus dem Schaffen
Schostakowitschs war neben den bei uns eher unbekannten
Opern "Aleko" und "Jolanthe" der Höhepunkt der
russischen Residenz in diesem Jahr", urteilte der Intendant.
Andreas Mölich-Zebhauser verriet, dass er auch für
die kommenden Jahre mit Mariinsky-Theater-Chef Valery
Gergiev in Gesprächen stehe.
Der Triumph des St. Petersburger Ensembles markiert das Ende
einer abwechslungsreichen Saison in Baden-Baden. Nach den
Feierlichkeiten zum zehnten Geburtstag des Festspielhauses
im September 2008 standen vor allem die Opernproduktionen
"Il barbiere di Siviglia", der "Rosenkavalier" und "Der
Freischütz" im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.
Mit Robert Wilsons Inszenierung der "Dreigroschenoper"
beginnt am 1. Oktober die Saison 2009/2010 im Festspielhaus
Baden-Baden. Im Verlauf der neuen Spielzeit geben sich
wieder große Stars der Klassik in Baden-Baden die
Klinke in die Hand. Erwartet werden unter anderem
René Fleming, Jonas Kaufmann, Cecilia Bartoli,
Anne-Sophie Mutter, Lang Lang, Joyce di Donato und Maurizio
Pollini. An fast 100 Abenden kann das Festspielpublikum
ganzjährig höchstes musikalisches Niveau erwarten.
Dirigenten wie Christian Thielemann, Valery Gergiev oder
Franz Welser-Möst stehen dann ebenso im Baden-Badener
Rampenlicht wie der deutsche Bass-Bariton Thomas Quasthoff,
dem das vierteilige Künstlerportrait der Saison
2009/2010 gewidmet ist.
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