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bad-bad is not so bad.
Am Dienstag, 7. April 2009, erschien im
Handelsblatt Blog ein Artikel über den Begriff
"Bad Bank", wo man auch unsere Internetadresse
"bad-bad.de" ins Spiel brachte:
... Zugegeben: "Bad Bank" ist ein problematischer
Begriff. Spricht man ihn Deutsch aus (also nicht
Bäd Bänk), dann könnte man ihn
für den Namen eines Kurortes wie Bad Salzuflen
oder Bad Breisig halten. Umgekehrt kann es aber
auch gefährlich werden; stellen Sie sich vor,
jemand liest die Web-Adresse von
Baden-Baden - www.bad-bad.de - durch die
anglizistische Brille!
Insofern ist es nur konsequent, dass die "Aktion
lebendiges Deutsch", die von Prominenten wie
Alt-Liedermacher Reinhard Mey,
Bundestagspräsident Norbert Lammert und dem
Bierdeckel-Professor Paul Kirchhof unterstützt
wird, nach einer Alternative zur "Bad Bank" gesucht
hat...Weiter>
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Ein Leser kommentierte den
Artikel:
Also die Webseite www.bad-bad.de ist wirklich
großartig, auf ihre Art vielleicht
einmalig. Wäre es diejenige der
Stadt- oder Kurverwaltung, könnte
diese wahrhaftig stolz darauf sein. Ist
sie aber nicht; es handelt sich vielmehr
um eine private (kommerzielle) Webseite.
(Vgl. Impressum http://www.bad-bad.de/impress/impr.htm).
Die Webseite der Stadt (http://www.baden-baden.de/de/index.html) ist nicht schlecht, aber
doch bei weitem nicht so qualitativ
hochwertig, nicht in gleicher Weise
intellektuell-informativ wie "bad-bad".
Ganz generell finde ich übrigens,
dass sich der Webauftritt vieler
Touristenorte oder
Fremdenverkehrsorganisationen durch eine
gewisse Lieblosigkeit auszeichnet;
manchmal springen dann Privatpersonen "in
die Bresche".
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