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4. bis 7.
März 2010
Eldorado der
Kunst: "Die art KARLSRUHE ist perfekt"
Auf geht's ins
badische Eldorado der Kunst! In ein solches
verwandeln sich nämlich die
lichtdurchfluteten, säulenfreien Karlsruher
Messehallen, wenn die siebte art KARLSRUHE vom 4.
bis zum 7. März 2010 ihre Pforten öffnet.
Die "schönste und größte Galerie
Süddeutschlands" präsentiert im kommenden
Jahr gemäß bewährtem Konzept
Malerei, Plastik, Zeichnungen, Grafik, Multiples
und Fotografie der Klassischen Moderne und der
Gegenwart in makellosem Gleichklang. Das zeitigt
Erfolge: Mit 40 200 Besuchern stellte die Messe
2009 einen Rekord auf, nicht zuletzt dank des
neuen, übersichtlicheren Hallenkonzepts. Das
Fazit von Messekurator Ewald Karl Schrade
fällt daher eindeutig aus: "Jetzt ist die art
KARLSRUHE perfekt".
Überdies ist das Interesse der
Kunsthändler an der art KARLSRUHE ungebrochen.
Wiederum lagen dem Kuratorium rund 350 Bewerbungen
vor. Insgesamt 200 Aussteller wählte das Team
aus. Ewald Karl Schrade, die Kunstkritikerin
Dorothee Baer-Bogenschütz (Wiesbaden) sowie
die Galeristen Renate Bender (München),
Wolfgang Henze (Wichtrach/Bern), Dorothea van der
Koelen (Mainz, Venedig) und Werner Tammen (Berlin)
gehören zur Jury.
Die art KARLSRUHE verfolgt auch in der
nächsten Ausgabe ihre bislang überaus
erfolgreich praktizierte Strategie und setzt
weiterhin auf Qualität. Das spiegelt sich in
den Teilnehmern. Premiere geben beispielsweise die
Galerie Scheffel (Bad Homburg) und Michael Werner
(Köln, New York). Treu bleiben der art
KARLSRUHE neben vielen anderen Galeristen Rainer M.
Ludorff (Düsseldorf), Hans Maulberger
(München) und Georg Nothelfer (Berlin).
Großzügig eingerichtet, bieten 19
Skulpturenplätze Gelegenheit zu intensiver
Kunsterfahrung. Über 16 Spezialisten für
Editionen, also Grafik und Multiples sowie
Fotografie, offerieren im nächsten
Frühjahr in der Halle 1 ihr Portfolio. Dies
zusammen mit einer Sonderausstellung
südafrikanischer Kunst aus Privatbesitz sowie
der Präsentation des nach F. W. Bernstein und
Friedrich Einhoff dritten Trägers des
Hans-Platschek-Preises für Kunst und Schrift
(Verleihung am 4. März).
Zum zweiten Mal besuchen Galeristen aus der
Bundeshauptstadt die art KARLSRUHE und formieren
einen eigenen Bereich in der dm arena:
Gefördert vom Berliner Senat, erhalten 15
Kunsthändler die Gelegenheit, auf jeweils 25
Quadratmetern eine Einzelpräsentation
auszurichten. Der Landesverband Berliner Galerien
betreut das Projekt unter dem Titel art from
berlin. Trefflich gruppiert Ewald Karl Schrade an
diesem Ort zusätzlich jüngste Kunst,
nämlich 30 Neue Positionen.
Ebenfalls zum dritten Mal prämiert die Jury
des art KARLSRUHE-Preises des Landes Baden
Württemberg und der Stadt Karlsruhe den
Künstler und die Galerie mit der
schönsten One-Artist-Show (Verleihung am 5.
März). Die 15 000 Euro Preisgeld dienen dem
Ankauf von Werken aus der gekürten Koje
für den Aufbau der art KARLSRUHE-Sammlung. Und
zum ARTIMA art meeting (4. und 5. März)
stellen sich erneut zwölf Spezialisten
zeitgenössischer Kunst den Fragen von
Karlheinz Schmid, Chefredakteur der
KUNSTZEITUNG.
www.art-karlsruhe.de
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